Die ersten 10 000 Aufnahmen sind die schlechtesten. Helmut Newton

Fast 4 Jahre warst du bei uns, liebe Smartie! Leider musstest Du nun viel zu gehen. Du fehlst uns sehr! 😭

Kurze Blogpause!

Sonntagslächeln

Schönen Sonntag!

 

Besonders sehenswert im Inneren der Bamberger Martinskirche am Grünen Markt sind die Pietá aus dem frühen 14. Jahrhundert und die Scheinkuppel, 1716 geschaffen von Giovanni Francesco Marchini.

Man kann gar nicht glauben, dass die detailgetreu gewölbte Kuppel nur gemalt ist!

Die wirklich schöne Martinskirche ist die einzige Barockkirche Bambergs und zentral im Bürgerteil der Stadt auf dem Grünen Markt, eigentlich Jesuitenplatz, zu finden. Sie wurde als Universitätskirche und Kirche des Jesuitenkollegs Bamberg von den Gebrüdern Dientzenhofer erbaut und nach nur sieben Jahren Bauzeit 1693 geweiht.

Heute ein Foto von außen und morgen einige von innen … da ist wirklich etwas sehr sehenswertes dabei!

Auf dem Maximiliansplatz, dem größten Platz Bambergs mit schönen Barockhäusern und dem Neuen Rathaus aus dem 18. Jahrhundert, steht dieser riesige, König Max I. von Bayern gewidmete Brunnen.

Neben König Max I. auf dem Hauptbrunnenpfeiler des 1888 von Ferdinand von Miller geschaffenen Brunnens finden sich noch weitere wichtige Bamberger Persönlichkeiten:

  • Heinrich II., Gründer des Bistums Bamberg
  • Kunigunde von Luxemburg (heilige Kunigunde), Gemahlin Heinrichs II
  • Otto I. von Bamberg, heiliggesprochener Bischof von Bamberg
  • Konrad III., deutscher König, geboren und gestorben in Bamberg

Bamberg – Klein Venedig

Einen super Ausblick auf „Klein Venedig“ – so werden die 30 alten Fischer-Fachwerkhäuschen am Flussufer genannt – hat man von der Brücke über die Regnitz, auf der das Rathaus steht. Die Häuschen stammen aus dem 15. und 16. Jahrhundert und sind sehr hübsch mit Geranien dekoriert.

 

Na, wer kennt dieses Haus in Bamberg, vor dem ein steinerner Brunnen steht in der Judenstraße 16 … gleich neben dem Böttingerhaus. Das Hauswappen zeigt ein Einhorn und das Jahr des Einsetzen des Schlusssteins 1477. Das „Haus zum Einhorn“ war früher Wohnhaus, Essigfabrik und Gaststätte.

Hier wohnen bekannt aus mehreren Kinderfilmen Herr Taschenbier, Frau Rotkohl, Herr Mon und ??? Na, wer weiß es ???

.

.

.

.

.

.

.

.

.

genau: DAS SAMS aus den Büchern von Paul Maar.

„Im Jahr 2000  diente das etwas heruntergekommene Haus Judenstraße 16 als Filmkulisse für Das Sams von Paul Maar. Der 1937 geborene Autor Paul Maar lebt in Bamberg und gehört zu den bedeutendsten deutschen Kinderbuch-Autoren. Obwohl Das Sams erstmals 1973 erschien und die Bücher der Reihe bereits millionenfach verkauft wurden, lehnte der Autor, der seine in 20 Sprachen übersetzten Werke selbst illustriert, lange eine Verfilmung ab. Erst mit dem Produzenten Ullrich Limmer konnte er sich auf eine Filmfassung einigen, die in Bamberg, Zürich und auf Mallorca realisiert wurde. Paul Maar setzte sich selbst in der Figur des schüchternen Bruno Taschenbier ein Denkmal und schuf Das Sams als „alter Ego“; im Laufe der Handlung wird Das Sams immer menschlicher und Herr Taschenbier immer „samsiger“ … schreibt apfelweibla.de.

 

Schlagwörter-Wolke

%d Bloggern gefällt das: