Die ersten 10 000 Aufnahmen sind die schlechtesten. Helmut Newton

Archiv für die Kategorie ‘Stadt’

Forchheim – St. Martin

Forchheim ist eine Station des Jakobswegs von Erfurt nach Nürnberg, das zeigen uns die Muschelwegweiser in der Stadt. In St. Martin liegt dann auch der Pilgerstempel, den sich jeder Pilger hier selbst in seinen Pilgerpass stempeln darf.

Auf dem kleinen Platz vor der Kirche steht der Konradbrunnen, darauf mit dem Reichsapfel in der Hand Frankenherzog Konrad I., der hier am 10. November 911 in Forchheim zum ostfränkischen König erhoben wurde.

Seitenaltar in St. Martin

Forchheim – die historischen Fischkästen

Wirklich einzigartig sind die in der Nähe der Hundsbrücke in der Wiesent hängenden Fischkästen, seit Jahrhunderten – nachweislich seit 1680 – hier beheimatet.

Fischhändler lagern hier im frischen Wasser ihre lebenden Fische bis zur Auslieferung in die umliegenden Lokale oder Geschäfte.

Forchheim – Die Porta Vorchheimensis

Die “Porta Vorchheimensis” – ein Geschenk des örtlichen Rotaryclubs an die Stadt Forchheim und seit 2002 am Eingang zur Fußgängerzone – öffnet dem Betrachter quasi das Tor zur Vergangenheit der Stadt. In zwölf Bildern wird hier die lange Stadtgeschichte dargestellt.

Oben auf der geöffneten Pforte sitzt Chronos – die personifizierte Zeit – als Symbol für die Vergänglichkeit.

Forchheim – der Kriegerbrunnen vor reichlich Fachwerk

Auf dem Grünen Markt – dort wo auch das historische Rathaus Forchheims steht – welches aber zu meinem Besuch eine Baustelle war – steht vor viel hübsch restauriertem Fachwerk der 1927 errichtete Kriegerbrunnen, gewidmet den Gefallenen im Ersten Weltkrieg.

Forchheim – Stolpersteine

Das zweite, das mir in Forchheim auffiel, waren sog. „Stolpersteine“, eingelassen vor Häusern, in denen deportiere und in Konzentrationslagern getötete Menschen lebten.

Ich finde das eine sehr gute und wichtige Erinnerung!

Mehr dazu hier.

Forchheim – ein wunderschönes Kirchenfenster in St. Johannis

Bekanntlich besuche ich ja gerne jede Kirche, die sich mir in den Weg stellt. ☺️ So auch in Forchheim die an sich schlichte evangelische Kirche St. Johannis.

Besonders schön: das große Rosettenfenster an der Westseite mit der Szene „Luther auf dem Reichstag zu Worms„. Eine Kleinigkeiten dazu: Die Fenster der Kirche waren durch Schäden des Zweiten Weltkriegs aber auch durch Hagelschlag stark beschädigt worden. Die Kirchengemeinde hoffte hier auf reichliche Spenden. Bei den beiden großen Rosettenfenstern reichten die Spenden aber nur für den kunstvollen Innenteil, so sind die kleinen Rundfenster, die ihn umgeben, aus einfachem Weißglas geblieben.

Forchheim – eine hübsche kleine Stadt in Oberfranken

Im Süden Oberfrankens, nördlich von Nürnberg liegt das hübsche Forchheim mit vielen sehr gepflegten historischen Gebäuden.

Im 8. und 9. Jahrhundert war Forchheim sogar Königshof eines fränkischen Königs und drei Jahrhunderte lang Kaiserpfalz.

Letzten Sommer und Herbst war ich hier mehrere Male arbeitend unterwegs und habe mir auch Zeit genommen, einen kleinen Stadtrundgang genommen, auf den ich euch mit ein paar Fotos in den nächsten Tagen gerne mitnehmen möchte.

Sonntagslächeln aus Trier

Mein Sonntagslächeln kommt heute aus Trier … von mir persönlich aus unserer Ferienwohnung im 2. OG des Hauses Simeonsgasse 7.

Info am Rande: Im Nachbarhaus lebte von 1819 bis 1835 DER große Sohn der Stadt, Karl Marx … und ich glaube, er würde sich im Grabe umdrehen, wüsste er, dass in dem Haus, in dem er 16 Jahre wohnte, ein „euroshop“ ist. 🙃

Waren an der Müritz

Gestern hatte ich euch den herrlichen Blick auf den Hafen von Waren gezeigt. Heute laufen wir mal ein wenig durch die Stadt, vorbei am Müritzeum,

einem Naturerlebniszentrum mit Deutschlands größten Süßwasseraquarium weiter Richtung Marktplatz

mit dem strahlend weißen Neuen Rathaus, erbaut Ende des 18. Jh. Echt nett hier … besonders der hübsche Kunstbrunnen nach einem Entwurf des Warener Keramikers Franz Poppe.

Erlangen … ein Stadtausschnitt und zwei Kirchen

In dem Ausschnitt des Stadtmodells von Erlangen sieht man den Schlossplatz mit dem Markgrafenschloss und den angrenzenden Schlosspark und im Vordergrund links die Hugenotten- und rechts die Neustädter Kirche. Ein Blick auf beide hier nochmals:

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