Die ersten 10 000 Aufnahmen sind die schlechtesten. Helmut Newton

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Vom Jenner an den Königssee

Gemütlich mit der Seilbahn wieder runtergefahren vom Jenner, laufe ich noch durch den kleinen Ort Schönau am Königssee. Dies allerdings zusammen mit gefühlt 1.000 Japanern und vielen anderen Touristen in der Ferienzeit. Hier am nördlichen Ende des Königssee steigen ganz viele von ihnen in Boote fahren über den See vorbei an der berühmten Kirche St. Bartholomä und genießen die Aussicht. Mir hat an diesem Tag der Blick auf den See reichen müssen.

Aber ich komme bestimmt noch einmal wieder, um auch auf dem See zu fahren. Schön war’s hier!

Der „Königsblick“ vom Jenner auf den Königssee

Nach einer kurzen Wanderung hinauf zum Gipfelkreuz des Jenner hat man diesen unglaublichen Blick auf den Königssee und die ihn umgebenden Berge.

Traumhaft!

Sehnsucht

Ein Leben ohne Sehnsucht wäre wie ein Segelboot in der Flaute.
Karl Miziolek (*1937)

 

Ein Spätsommertag am See

Der Spätsommer ist meine liebste Jahreszeit, besonders natürlich wenn er sonnig und noch mild warm ist, wenn die Blätter sich färben und die Natur ganz besonders duftet … wahrscheinlich, weil ich in dieser Zeit geboren bin. Selbst die ersten trüben und grauen Tage, die ersten tauperlenbehangenen Spinnennetze am Morgen finde ich schön. Die Natur kommt so langsam zur Ruhe.

Vor ein paar Tagen war so ein wunderbarer herbstgoldener Tag und ich habe eine Runde um unseren See gedreht. Ein paar Fotos sollen diese Woche folgen.

 Blick auf den See

Vietnam Tag 12 – Südvietnams Lebensader Mekong

Nach einer wunderbar erholsamen Zeit am Meer und in Hội An fliegen wir 1,5 h von Đà Nẵng nach Saigon (Ho-Chi-Minh-Stadt) und werden hier von unserem neuen Guide Hung erwartet. Saigon lassen wir erstmal „links liegen“, jetzt geht´s direkt weiter ins südliche Mekong-Delta in den Cái Bè-District. Hier wechseln wir vom Kleinbus in ein Motorboot und fahren – mit leckeren Erfrischungen versorgt – die Lebensader Südvietnams entlang eines Schwimmenden Marktes.

Hier lebt man auf und mit dem Fluss.

Auf kleinen Booten fahren wir dann tief in die Mangroven und essen ein unglaubliches Menü mit Elefantenohrfisch im Homestay:

Vietnam Tag 7 – im Nationalpark Phong Nha-Kẻ Bàng … auf dem Song Con zur Wasserhöhle

Der Nationalpark Phong Nha-Kẻ Bàng ist ca. 86.000 qkm groß und liegt im nördlichen Zentralvietnam, ca. 500 km südlich von Hanoi, dort wo Vietnam am schmalsten ist, nämlich nur 50 km breit zwischen Laos und dem Südchinesischen Meer. Wir fahren mit einem motorisierten Boot auf dem smaragdgrünen Song Con ca. 45 min Richtung Phong Nha Höhle, eine für Besucher geöffnete spektakuläre Wasserhöhle.

Links und rechts ragen teils bewaldete, schroffe Felsformationen auf, wir beobachten Einheimische beim Ernten von Flussalgen oder Kindern, die den zur Familie gehörenden Wasserbüffel baden oder einfach im Wasser herumtollen.

Im Phong Nha-Kẻ Bàng Nationalpark –  mit seinem einem einzigartigen Höhlensystem übrigens UNESCO Weltnaturerbe – werden bis heute noch immer neue Wasserhöhlen entdeckt. So auch die größte Höhle der Welt, die Son Doong Höhle, so groß, dass Boeing 747 durchfliegen könnte. Diese kann man allerdings nur nach jahrelanger Voranmeldung mit einem lizensierten Anbieter innerhalb einer 4tägigen Tour für schlappe 2.600 Dollar besichtigen … ein andermal!

Vietnam Tag 5 – Blick auf die Bucht von Cát Bà

Von ganz oben unseres sehr zentral gelegenen Hotels Sea Pearl haben wir einen umwerfenden Blick auf die Bucht von Cát Bà

und beschließen – natürlich nach einem mehrgängigen Menü am Abend – mit einem kühlen Drink am und im Dachpool unseren Tag auf der schönen grünen Insel Cát Bà.

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