Die ersten 10 000 Aufnahmen sind die schlechtesten. Helmut Newton

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Am Strand von Fuerteventura ☀️

Collect Moment
Not Things

☺️

Am Meer fühle ich mich frei, ruhig, stark, glücklich … immer mehr spüre ich, dass es mein Kraftort ist.

🌅 Sonnenaufgang am Meer 🌅

Schöne Sonnenaufgänge sind immer toll, besonders am Meer und ich bin gerne früher aufgestanden, um sie zu fotografieren. 😊

Fuerteventura – Insel aus Vulkangestein

Entstanden ist Fuerteventura, weil vor ca. 22 Mio. Jahren hier Vulkane ausbrachen. Die damals noch mit Fuerteventura verbundene Insel Lanzarote spaltete sich vor ca. 16 Mio. Jahren durch weitere Vulkanausbrüche im Nordwesten ab. Und auch wenn die letzten Eruptionen mehrere tausend Jahr her sind, kann man über die gesamte Insel bis ans Meer und die schönen Strände viele verschiedene Formen Vulkangesteins finden. An der Costa Calma im Südosten der Insel, bekannt für breite und lange helle Sandstrände (wir hätten 9 km am Sandstrand laufen können) konnte wir über das ab und an ins Meer hineinwachsende Vulkangestein von sandfarben über ocker, rot, braun, schwarzweiß bis ins tiefe schwarz gehend, herumklettern:

Insel des starken Windes

Fuerteventura leitet sich ab von „fuerte“ = stark und „viento“ = Wind und tatsächlich windet es fast immer, aber tut es das nicht überall am Meer gerne???

Wir waren in den letzten 10 Jahren bereit 3 mal dort, zweimal im Herbst mit wunderbar sommerlichen Temperaturen und warmem Meer und einmal über Silvester. Mit Temperaturen zwischen 20 und 24 Grad und Wassertemperaturen um 18 Grad – nur für Mutige, für die anderen gibt es beheizte Hotelpools 😉 – wirklich wunderschön, um dem oberschwäbischen Nebelgrau zu entfliehen und etwas Sonne zu tanken.

Unser Hotel an der Costa Calma erwartet uns mit diesem Ausblick von der riesigen Terrasse unserer Suite:

Franjo grüßt aus Fuerteventura 🐸

Unser Familien-Frosch Franjo ist über Silvester ans Meer gereist und war mit uns im frühlingswarmen Fuerteventura. Ihm und uns hat es (wieder, wir waren nun zum 4. mal da) suuuuper gefallen – wir haben Wärme, Licht, Meeresrauschen, blauen Himmel und Sonne sehr genossen. In den nächsten Tagen gibt es hier einen kleinen Reisebericht von der Kanareninsel.

Weitere Abenteuer von Franjo findet ihr hier.

Das Monatsmotto „Buchstaben“ – „M“ im Januar

 


„M“ ist also der Buchstabe des Monats Januar im zweiten Jahr meines 
Monatsmottos. „M“ wie Meer.

So groß und einfach die Welt am Strand,
nur Wind und Wolken, nur Meer und Sand.
Carl Peter Fröhling (*1933)

du, lieber Leser bist herzlich eingeladen mitzumachen und zum Motto selbst auf deinem Blog etwas zu posten und mir in die Kommentare meines Monatsbeitrages deinen Beitrag zu verlinken. Dabei ist es ganz egal, ob du ein Foto vom „Monatsbuchstaben“ oder von einer Sache, einem Ding, einer Begebenheit, die mit dem Buchstaben beginnt, bloggst. Vielleicht findest du ja auch etwas in deinem Archiv?! Ich würde mich jedenfalls sehr darüber freuen. Eine Bitte habe ich noch: Getreu meinem Blognamen ONE photo a day“ sollte es sich nur um EIN Foto pro Beitrag handeln.

Vietnam Tag 4 – auf der Dschunke gehts in die Halongbucht

Wir kommen gg. 11:00 Uhr in Hạ Long, einer Hafenstadt an der Nordküste Vietnams an und werden zum Hafen gefahren. Hier werden wir freundlich begrüßt und auf unsere Dschunke eingecheckt. Wir fahren mit dem Unternehmen Bhaya Cruise, eines von vermutlich unzähligen, schaut man die vielen Anlegestellen und Dschunken an, die hier im Hafen liegen. Entgegen vieler Voraussagen, auf dem Meer in der Halong Bucht wäre Stau vor lauter Touristenschiffen, kann ich das allerdings überhaupt nicht bestätigen.

Unsere Koffer werden aufs Schiff transportiert und wenig später dürfen auch wir auf die weiße Dschunke gehen, werden mit einem Rosenblätterregen begrüßt

und beziehen unsere hübschen Kabinen mit Balkon. Wir laufen aus und bestaunen die ersten der unzähligen Felsenkegel, die aus dem Meer ragen. Es ist wirklich unglaublich schön.

Das Programm verspricht heute allerdings nach dem Ankommen und „entspannt mit dem Begrüßungscocktail aufs Meer schauen“ noch mehr: wir besuchen ein schwimmendes Dorf, machen selbst Frühlingsrollen, nehmen an einer Teezeremonie teil, wer will kann vom Schiff aus schwimmen gehen und werden nach einem mehrgängigen Menü und Nachtangeln vermutlich ganz wunderbar und ruhig auf dem sanften Meer schlafen. Traumhaft!

Morgen: das Schwimmende Dorf

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