Die ersten 10 000 Aufnahmen sind die schlechtesten. Helmut Newton

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La Gomera – was für ein Blick! 😍

Von der Steilküste der Lagune de Santiago aus, auf der sich ganz im Süden der Insel unser Hotel befindet, hat mal einen wirklich tollen Blick aufs Meer und gen Westen auf das kleine Örtchen Playa Santiago.

Das Hotel liegt auf einer hohen Klippe mit senkrecht abstürzender Steilküste. Um hinunter auf Meerebene zu gelangen, wo sich u.a. die EcoFinca, Minigolf und auch der Club Laurel, ein sehr schöner Poolbereich des Hotels befinden, hat man tatsächlich einen Aufzug durch den Fels gebaut. So kann jeder bequem auf Meereshöhe gelangen und ist auch in wenigen Minuten in dem hübschen Nachbarort mit kleinen Bars, einer Handvoll Geschäften und Sandstrand. Dabei gibt’s gratis noch jede Menge tolle Ausblicke:

La Gomera – Entspannung an Tag 1 ☀️😎

Erstmal ankommen, das Häuschen beziehen, richtig gut frühstücken, das Hotel erkunden und im Balinesischen Bett am Pool liegen. Urlaub! ☀️

In unserem wunderschönen Hotel Jardin Tecina an der Südküste der Insel (vllt. sogar in unserer Duplex-Suite 😉 mit Blick auf den Teide) hat es auch unserer Bundeskanzlerin schon mehrfach gefallen. Ich kann sie gut verstehen!

La Gomera … der erste Blick

Der Urlaub auf La Gomera beginnt schon früher, als man überhaupt seinen Fuß auf die Insel setzt, nämlich mit einer ungefähr 45minütigen Fährfahrt von Teneriffa aus. Beim Annähern sieht man bereits schroffe Berge, staubige Felsen, grüne Gipfel und bald die Hauptstadt San Sebastian. Hier ein kleines Filmchen, aufgenommen zwar schon auf unserer Rückfahrt, aber bei unserer Ankunft stand die Abendsonne schon ganz tief. Hier mit Sonne im Rücken sieht es einfach schöner aus!

La Gomera ist die drittkleinste bewohnte Insel der Kanaren. Sie ist fast kreisrund, hat nur 25 km Durchmesser und hier leben ca. 20.000 Gomeros, knapp die Hälfte davon in der Inselhauptstadt San Sebastian.

Auf La Gomera gibt es ca. 15 km Strand, davon nur 900 m mit dunklem Sand. Der Urwald im Hochland in der Inselmitte ist seit 1986 UNESCO-Weltnaturerbe und seit 1988 auch Europäisches Naturschutzgebiet.

🐸 Franjo auf La Gomera 🌿

Endlich wieder reisen!

Franjo hat sich nach den vielen Monaten zu Hause – genauso wie wir – unendlich gefreut, als es wieder auf Reisen ging und dann noch auf eine solch spannende Insel: La Gomera. Er hat viel gesehen: schwarze Strände, rauhe trockene Berge, nebelnasse Wälder. Besonders wohl gefühlt hat er sich in den Nebelwäldern im Nationalpark Garajonay … klar, er wird ja auch die ganzen vielen Wanderkilometer und Schluchten bergauf und bergab getragen, ruht sich wie immer aus und sieht die besten Fotospots. Die nächsten Tage werde ich euch von seinen und unseren Abenteuern auf einer der kleinsten aber auch spannendsten Kanareninseln berichten.

Fotochallenge „ZURÜCKLASSEN“

Heute mache ich mit bei Rolands von ROYUSCH-UNTERWEGS Wöchentlicher Fotochallenge zum Thema „ZURÜCKLASSEN“ mit dieser hübschen Hinterlassenschaft in der Breitachklamm:

Das Café Lindauhof bei Lindau an der Schlei … was für ein hübsches Plätzchen 😍

Sollte man mal an der Schlei sein, hier meine Café-Empfehlung: Das etwas abgelegene, aber sowohl mit Auto als auch Fahrrad super erreichbare Café Lindauhof. „Der Landarzt“-Fans unter uns? Ich kannte das ja gar nicht, hier war aber Drehort der Serie der Landarzt, hier – in „Detlefsen“ – wohnte er wohl und hatte seine Praxis. Jedenfalls drehte man hier über Jahrzehnte und als abgedreht war, hat die Tochter des Hauses ein zauberhaftes Café draus gemacht. Es gibt einem wunderschönen Garten mit tollem Baumbestand und einer riesigen Blutbuche, ein kleines Lädchen mit Schmuck und Keramik, man kann selbstgemachte Marmeladen kaufen und die Torten sind einfach nur lecker!!!

Wikipedia weiß: „Die Kulissen für die Landarztpraxis befanden sich im Gutshaus des ehemaligen Gutes Dänisch Lindau in Lindauhof bei Lindau an der Schlei, Gemeinde Boren, in dem nach dem endgültigen Ende der Dreharbeiten ein Café eingerichtet wurde.

Fotochallenge „Wasser“

Heute mache ich mit bei Rolands von ROYUSCH-UNTERWEGS Wöchentlicher Fotochallenge zum Thema „Wasser“ mit meinem Sehnsuchtsort, dem MEER … so blau wie der Himmel – bei einem Urlaub in Kroatien:

Schleswig – die Fischersiedlung Holm II

Das dänische Wort Holm bedeutet „kleine Insel“ und das ist dieser besonders hübsche Teil Schleswigs auch: eine ruhige kleine Insel in der Stadt, die aus einer anderen Zeit zu stammen scheint.

Um das Jahr 1.000 herum entstand das Viertel mit einigen Sonderrechten und Privilegien. Die winzigen Häuschen, alle im Kreis um den Friedhof mit der kleinen Kapelle angeordnet, sind dicht ans Wasser gebaut – Grund dafür ist natürlich die umgehend Verarbeitung der gefangenen Fische; die Bewohner des Stadtteils hatten seit jeher ein historisches Fischer-Recht.

Viele liebevolle Details kann man finden: wunderschöne Haustüren oder auch maritime Metall- und Glasarbeiten … und wirklich alles sehr hübsch und liebevoll gepflegt.

Schleswig – die Fischersiedlung Holm I

Das ist der zentrale Platz der kleinen Fischersiedlung Holm in Schleswig. In der Mitte eines Rings aus hübschen kleinen Häuschen liegt der sehr gepflegte Friedhof, auf dem viele Kapitäne beerdigt sind. Ist man mal in Schleswig, darf man das auf keinen Fall verpassen! So schnucklig!!! Morgen zeige ich euch noch mehr Fotos von diesem schönen Platz.

Haitabu

Noch nie gehört??? Ich hatte vor unserer Reise nach Schleswig-Holstein mal am Rande davon gehört, wusste aber nicht viel darüber, nur irgendwas mit Wikinger und so.

Wir waren am Haddebyer Noor – einem durch die Schlei gespeisten Binnensee ganz nah bei Schleswig – und es war neben einer entspannten Wanderung um den See wirklich sehr schön und vor allem sehr gut und verständlich erklärte Geschichte von vor mehr als 1.000 Jahren.

„Das Wikinger Museum Haithabu ist eines der bedeutendsten archäologischen Museen Deutschlands. Die UNESCO hat den wikingerzeitlichen Handelsplatz und das Grenzbauwerk Danewerk 2018 zum Welterbe ernannt. Das Ausstellungshaus wie auch die sieben rekonstruierten Häuser, die sich auf dem historischen Gelände befinden, zeigen eindrücklich, wie die Menschen dort im Frühmittelalter gelebt haben.“ kann man auf der website des Freilichtmuseums lesen.

Die Häuser der Wikinger sind getreu den Zeiten hergerichtet, man sieht, wie Fischer oder Kahnbauer mit ihren Familien lebten, kochten, webten, schliefen und Handel trieben. Sehr beeindruckend und mit viel Liebe zum Detail gemacht. Absolut eine Reise wert!

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