Die ersten 10 000 Aufnahmen sind die schlechtesten. Helmut Newton

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Adios Menorca! 

  

Mit einem Blick auf die kleine Bucht von S’Algar mit ihrem kristallklaren Wasser sage ich Adios! Schön bist du, Menorca! Ich hoffe, ich komme noch einmal wieder, dann wandere ich noch viel länger auf dem Cami de Cavalls. 

Deinen blauen Schäfchenwolkenhimmel hab ich dabei und hebe ihn mir für graue Tage auf. 

  

Ciutadella vs. Mahon

  
Ciutadella, die alte Hauptstadt ganz im Westen

  
Mahon, die Hauptstadt ganz im Osten
Keine der beiden ist schöner! Beide sind gemütlich, nicht überlaufen und haben reichlich wunderbare Ecken! 

Die alte Hauptstadt Ciutadella ist geschichtsträchtiger, hat einen wunderschönen kleinen Markt mit frischem Fisch, Hühnern, Würsten, Obst und Gemüse, gemütliche Gässchen und Plätze zum Flanieren, Eisessen oder Leutebeobachten. 

In Mahon gibt es das alles genauso, zudem kann man hier außerdem noch wunderbar die Kreditkarte zum Glühen bringen.

Ein kleiner Überblick in zwei Collagen zusammengefasst: 

   
 

Der Cami de Cavalls

    Der Cami de Cavalls, der „Weg für Pferde“, ist ein knapp 200 km langer Fernwanderweg, der einmal rund um die Insel Menorca führt. Wir sind nur wenige Kilometer darauf gewandert und haben in der salzigen Meerluft immer wieder zerklüftete Felsen, wundervolle Buchten mit türkisfarbenem Wasser, viele Pflanzen und eine wunderschöne Landschaft gesehen.
    Hier z.B. stehen vorm blauen Meer inmitten sattgrüner flacher Büsche die verblüten Samenstände der in Menorca heimischen Allium ampeloprasum, des leuchtend violetten Ackerlauchs.

      

      

    💚 Menorca 💚

      
    Der Urlaub ist vorbei … es war wunderschön auf Menorca! 

    Mein Foto zeigt den Blick von Menorcas höchster Erhebung, dem 357 m hohen Monte Toro, nach Norden auf die Bucht von Fornells.

    Die kleine Schwester Mallorcas ist die nördlichste und östlichste Insel der Balearen und hat bei einer Ausdehnung von ca. 48 km Ost-West mal 18 km Nord-Süd nur ca. 94.000 Einwohner. Egal wo man sich auf Menorca befindet, nie ist es weit zum Wasser.

    Von der Unesco zum Biosphären-Reservat erklärt, steht fast die Hälfte der Fläche unter Schutz. Ebenso wird die Anzahl der Urlauber, die sich übers Jahr dort erholen dürfen, budgetiert. Unbebaute Strände, versteckte Buchten und ursprüngliche Landschaften mit den typisch weißleuchtenden Dörfern sind erhalten geblieben. Sauberen Stränden mit glasklarem, türkisfarbenen Wasser, hübsche (Fischer-)Häfen, Höhlen und Bauten aus der Bronzezeit, traditionelle Architektur und eine atemberaubende Fauna und Flora findet man auf Menorca. 
    Die kommenden Tag gibt es ein paar Fotos von Menorca. Schwer genug, sich für eine Auswahl zu entscheiden! 

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