Die ersten 10 000 Aufnahmen sind die schlechtesten. Helmut Newton

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Vietnam Tag 8 – Die Paradieshöhle Động Thiên Đường

Ein Highlight jagt das nächste und heute steht noch etwas ganz besonderes auf dem Plan: Die Động Thiên Đường – die sagenhafte Paradieshöhle im Nationalpark Phong Nha-Kẻ Bàng.

Die Paradies-Höhle wurde erst 2005 entdeckt, damals auf 5 km Länge geschätzt und ist bis heute zu einer Länge von 31 km erkundet, das ist aber noch nicht das Ende!

Der Eingang zur Höhle muss sich aber erstmal erarbeitet werden, denn es geht 500 Stufen (oder einen steilen geteerten Weg) hinauf. Über Holztreppen können Besucher dann erstmal 200 Stufen hinabsteigen – schon hier zeigen sich gigantische Ausmaße! – und nun über lange Holzstege und Plattformen – es gibt hier unterirdische Seen und Flüsse! – ca. 1 km in die Höhle hineinlaufen und bizarrste Formationen an der Höhlendecke und am Boden bestaunen. Die Höhle ist hier zwischen 30 bis 150 m breit und bis zu 83 m hoch. Wir sind sprachlos!

… und wir finden den Osterhasen, genau passend zum heutigen Tag, dem Ostersonntag, an dem wir die Höhle besuchten:

🇬🇧 London – St. Pauls Cathedral – von oben 🇬🇧

560 Stufen führen den Besucher bis nach ganz oben zur Spitze der Kuppel. Die erste Galerie, die Flüstergalerie (bei unserem Besuch leider geschlossen – muss ich also irgendwann nochmal hin ☺️), liegt direkt innerhalb der Kuppel und ist bekannt für ihre spezielle Akustik; die zweite ist die Steinerne Galerie, in Höhe von 53 m und außerhalb der Kuppel, direkt über dem Säulengang. Von hier aus hat man schon mal einen tollen Ausblick und hier entstand dieses – wie ich finde – sehr passende Licht & Schatten-Foto:

Noch ein wenig weiter nach oben – und durch freundliche Bildchen darauf aufmerksam gemacht, dass die Durchgänge ab und zu etwas kleiner sind 🥴 – stehen wir bald auf 85 m Höhe auf der kleinen Goldenen Galerie. Hier können ca. 20 Menschen auf einmal eine Runde im Kreis gehen und dabei einen wirklich großartigen Blick auf die City of London werfen. Franjo fand es auch klasse! 🐸

🐣 Ei feel good! 🐣

Heute gibt’s etwas Gebasteltes: Osterdeko für zu Hause oder als Geschenkanhänger 😉 … zaubert hoffentlich ein kleines Lächeln!‘

Ulm – Die astronomische Uhr an der Ostseite des Rathauses

Am Ulmer Rathaus – ein echtes Schmuckstück übrigens! – ist mit der astronomischen Uhr von ca. 1520 die komplexeste Süddeutschlands mit 5 beweglichen Elementen angebracht. Der Laie kann da auf den ersten Blick mal so gar nichts ablesen! Gerade mal ein Zeiger – der mit der ausgestreckten Hand – zeigt uns auf den römischen Ziffern des äußeren Ziffernblatts die Stunde an.

Im Rathaus steht ein Modell dieser Uhr, das uns ihre Komplexität etwas näherbringen kann.

Der Zeiger mit der goldenen Sonne an der Spitze steht dort, wo auch tatsächlich der Platz der Sonne gerade ist: mittags ganz oben, Mitternacht ganz unten. Am beweglichen Tierkreisring mit den zwölf in vergoldetes Kupferblech getriebenen Sternbildern kann man dem Lauf der Sterne ablesen. Der Mondzeiger mit der Mondkugel an der Spitze und dem Stern am entgegengesetzten Ende (dieser dient als Gegengewicht) braucht für einen Umlauf ca. 50 Minuten länger als der Sonnenzeiger. Bis der schnellere Sonnenzeiger den langsameren Mondzeiger erneut überholt, vergeht also genau die Zeit von einem Vollmond zum nächsten. Weiter gibt die goldene Mondkugel, die in einer löffelartigen Schale liegt und sich in ihr bewegt, den tatsächlichem Mondstand mit allen Mondphasen von Vollmond (goldene Mondkugel) bis zu Neumond (schwarze Seite) an. Der Zeiger mit dem goldenen Drache zeigt eine mögliche Finsternis an; ob es sich um eine Sonnen- oder Mondfinsternis handelt, zeigt die Position der Zeiger.

Selbst am unveränderlichen runden, durch einen Halbkreis in Schwarz und Weiß geteilten Mittelfeld gibt es noch einiges abzulesen, z.B. Sonnenauf- und -untergang.

Wer´s ganz genau wissen will, findet hier einen sehr detaillierten Beitrag zur Astronomischen Uhr am Ulmer Rathaus.

 

🎀 Das Leben ist schön!!! 🎀

Heute vor 10 Jahren bekam ich die Diagnose Brustkrebs und das veränderte mein Leben komplett. Nach erstem wirklich großen Schreck, nach Schmerz, Verlust, vielen Ängsten und vielen Therapien ist es doch auch nicht nur schlecht, was mir da vor 10 Jahren passiert ist.

Das Leben ist schön! Lasst es uns genießen!

#luckyme #undwasistdeinesuperpower #fuckcancer

Das Monatsmotto „Buchstaben“ – „B“ im Februar

Der zweite Buchstabe des Monatsmottos ist also das „B“.

„B“ wie Bücher

Als mein Mann und ich vor 20 Jahren unsere Leben „zusammenwarfen“, in unsere erste gemeinsame Wohnung und wenig später ins Haus zogen, waren da 27 laufende Meter Bücher. Mittlerweile sind es schätzungsweise doppelt so viele, sie stehen in noch 4 weiteren Regalen im Haus verteilt und oftmals schon in Zweierreihe. … ganz nach dem isländischer Spruch: „Lieber barfuß als ohne Buch!“

Gerade liegen (mal wieder) „Raum“ von Emma Donoghue und ein Reiseführer unserer nächsten Reise auf meinem Nachttisch und ich reise mal wieder und schon zum dritten oder vierten Mal mit Meike Winnemuth um die Welt in „Das große Los“. Mein Buchtipp für Weltenbummler!

Was liegt auf Deinem Nachttisch?

… du, lieber Leser bist herzlich eingeladen mitzumachen und zum Motto selbst auf deinem Blog etwas zu posten und mir in die Kommentare meines Monatsbeitrages deinen Beitrag zu verlinken. Dabei ist es ganz egal, ob du ein Foto vom „Monatsbuchstaben“ oder von einer Sache, einem Ding, einer Begebenheit, die mit dem Buchstaben beginnt, bloggst. Vielleicht findest du ja auch etwas in deinem Archiv?! Ich würde mich jedenfalls sehr darüber freuen. Eine Bitte habe ich noch: Getreu meinem Blognamen „ONE photo a day“ sollte es sich nur um EIN Foto pro Beitrag handeln.

 

Dann setz ich mir halt ´ne Mütze auf!

… immer eine gute Lösung für den „Bad Hair Day“: Mütze auf! Und was für ´ne schöne! ❄️😊❄️

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