Die ersten 10 000 Aufnahmen sind die schlechtesten. Helmut Newton

Archiv für die Kategorie ‘Frühling’

Frühlingszeit ist Tierbabyzeit – Nachwuchs bei Familie Schwan 🦢

Auch bei der Schwanenfamilie auf einem Laupheimer See hat sich Nachwuchs eingestellt. 🐥🐥

Pünktlich wie die Maurer ODER Frohe Pfingsten!

Genießt den freien Tag … ich werde das in meinem Garten bei meiner Pfingstrose tun, die (fast) pünktlich heute morgen drei ihrer Blüten geöffnet hat.

… und wer aufs Monatsmotto wartet, möge sich bitte noch ein wenig gedulden, das kommt aus „gegebenem Anlass“ ein wenig verspätet nach! 😉

Duftende Blüten am Ende des Frühlings

Zeit zur Holunderblütenernte 🥰

Ich liebe dieses Aroma. Jedes Jahr mache ich Gelee, Sirup oder diese leckeren gebackenen Hollerküchle draus.

Neues aus dem Storchennest – aller guten Dinge sind 3️⃣ 🥰

Baby No. 3 ist nun auch geschlüpft und die kleine Familie damit komplett. 🥰 Drücken wir die Daumen, dass es die Eltern schaffen, in den nächsten 8 Wochen genügend Essen ranzuschaffen und Schutz zu bieten, damit aus den drei Minis drei starke Störche werden. 🥰

Mohn

Farbenprächtig und voll erblüht … die Mohnblüte.

Mohn (Papaver) gibt es weltweit bis zu 120 Arten. Er blüht ab Mitte Mai und läutet den Frühsommer ein. Besonders schön find ich ihn am Rand von Getreidefeldern, manchmal auch mit Margariten oder Kornblumen zusammen.

Frühlingszeit ist Tierbabyzeit 🥰

Habt ihr schon mal ein nur wenige Minuten altes Kiebitzbaby gesehen? Bitteschön:

Der Kiebitz (Vanellus vanellus) aus der Familie der Regenpfeifer steht als gefährdete Art auf der Roten Liste. Seit Jahren versuchen Mitglieder unserer NABU-Gruppe, den immer seltener werdenden Vögeln hier einen sicheren Brutplatz zu schaffen und nun klappt es endlich besser als erwartet. Auf nicht bewirtschafteten Ausgleichsflächen werden zum Schutz Metallgitter über die Nester gestellt und das Gebiet großzügig mit stromführenden Weidezäunen gegen den Fuchs als Eierdieb gesichert. Die Eltern können durch die Gitter leicht zeitweise das Nest verlassen und die Füchse merken sich schnell, dass sie nicht hinter den Weidezaun sollen.

Mit einer Wildkamera konnten wir das Schlüpfen gut beobachten und nun in diesem Jahr quasi live dabei sein, wie schon mehr als 10 junge Kiebitze schlüpften. Die Mühe hat sich gelohnt!

Kiebitze können bis zu 20 Jahre alt werden. Der Kleine hoffentlich auch!

Mohnknospe

Fast brechen sie schon auf, die beiden stachligen Knospen.

Salomonssiegel

In lichten Laub- und Mischwäldern wächst das Salomonssiegel, ein Spargelverwandter, auch Schlangenbeere, Jungfernschön, Schminkwurz, Stern des Herrn oder Jageteufel genannt. Bei uns wächst die vielblütige Form (Polygonatum multiflorum) im schattigen Nordbeet vorm Haus und wird von Jahr zu Jahr voluminöser.

Von den Blätter der Pflanze perlt Wasser ab, sog. Lotuseffekt … wie das aussieht, siehst du hier in meinem gestrigen Beitrag.

Gedanken sind wie Regentropfen

Gedanken sind wie Regentropfen:
Manche verflüchtigen sich, bevor sie überhaupt die Erde berühren – aus anderen werden mitreißende Bäche und Flüsse.

Natunika Jarow, Autorin, Malerin und Musikerin *1973

Zauberhaftes Wiesen-Schaumkraut

Ich kann mich erinnern, dass es in meiner Kindheit große Wiesen voller Wiesen-Schaumkraut gab … mittlerweile hat es der hübsche Kreutblütler auf die Rote Liste gefährdeter Arten geschafft.

Wiesen-Schaumkraut (Cardamine pratensis) blüht schon ab März bis Ende Juni mit weißen bis rosafarbenen Blüten auf feuchten Wiesen, ist sehr nektarreich und damit eine wichtige Futterpflanze für Bienen und Schmetterlinge.

Als Verwandter der Brunnenkresse ist es essbar, z.B. passen die feinen Blättchen gut in Salat oder klein gehackt in Frischkäse und Quark. Durch seine Senföle, Bitterstoffe und Vitamin C wirkt es als Heilmittel belebend.

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