Die ersten 10 000 Aufnahmen sind die schlechtesten. Helmut Newton

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Forchheim – der Synagogengedenkstein

Bereits Ende des 13. Jahrhunderts siedelten die ersten Juden in Forchheim, standen ab 1400 sogar unter bischöflichem Schutz, doch schon 1499 wurden sie durch Bischof Heinrich Groß von Trockau wieder ausgewiesen. Ab Mitte des 17. Jahrhunderts siedelte sich erneut eine jüdische Gemeinde an, war 1763 die drittgrößte des Hochstifts Bamberg. Die 1771 errichtete Synagoge wurde am 9. November 1938, am Abend der Reichskristallnacht verwüstet und am nächsten Tag gesprengt.

Heute erinnert dieser Gedenkstein, der gegenüber der ehemaligen Synagoge an der Wiesent steht, an die Synagoge und die Jüdische Geschichte Forchheims.

Forchheim – Die Porta Vorchheimensis

Die “Porta Vorchheimensis” – ein Geschenk des örtlichen Rotaryclubs an die Stadt Forchheim und seit 2002 am Eingang zur Fußgängerzone – öffnet dem Betrachter quasi das Tor zur Vergangenheit der Stadt. In zwölf Bildern wird hier die lange Stadtgeschichte dargestellt.

Oben auf der geöffneten Pforte sitzt Chronos – die personifizierte Zeit – als Symbol für die Vergänglichkeit.

Streetart

Toll! 👍

Die Fresken in der Klosterkirche des Klosters Andechs

Die Deckenfresken von Johann Baptist Zimmermann in der Wallfahrtskirche stellen den Heiligen Berg Bayerns als Ort der Heilung und des Heiles dar.

Direkt im großen Gewölbefresko sieht man das Gnadenbild der thronenden Muttergottes von Andechs am Ammersee, durch die Kranke Heilung erlangen.

Körnerkunst in der Boeker Kirche St. Johannis

In der kleinen Kirche der Gemeinde Boek an der Müritz habe ich nach unserer Wanderung diese bis zu 1,5 m großen und aus tausenden Körnern gefertigten Kunstwerke gefunden. Solche Bilder werden gerne an Erntedank hergestellt. Toll!

🇬🇧 London – Tate Modern 🇬🇧

Die Tate Modern, eigentlich „Tate Gallery of Modern Art“ ist eines der weltweit größten Museen für moderne und zeitgenössische Kunst und ist im umgebauten Ölkraftwerk, der früheren Bankside Power Station, direkt am Themseufer im Stadtteil Southwark untergebracht.

Von St. Paul´s kommend erreicht man es in wenigen Minuten über die Millenium Bridge. Hier kann man Kunstwerke von Pablo Picasso, Andy Warhol, Salvador Dalí oder Mondrian und vieler anderer Künstler bewundern und das gratis. Londons Museen werden durch Einnahmen der Staatliche Lotterie unterhalten. Jeder kann z.B. auch das Science oder das National History Museum kostenlos besuchen.

Sonntagslächeln

Schönen Sonntag

… wünschen das rote Zebra im Neu-Ulmer Kindermuseum und ich

Sonntagslächeln

Schönen Sonntag! 😊🐷😊

… Schweinchen vom Saumarkt im Ulmer Fischerviertel; Plastik „Dr Metzgr ond dr Baur beim Handl om dui Sau“.

Mit dem E-Bike durch Stuttgart XI – Denkpartner

 

Vorm Friedrichsbau finden wie die 2,70 x 2,70 m große Bronzeplastik „Denkpartner“ von Hans-Jörg Limbach, weit über Stuttgarts Stadtgrenzen hinaus bekannt und ein Wahrzeichen der Stadt. Ursprünglich stand die 800 kg schwere Plastik auf dem Kleinen Schlossplatz, wurde aber 1983 durch Vandalismus so massiv beschädigt, das sie der Künstler wieder zu sich nach Hause bringen lies. Dank einer privaten Spende konnte sie 1984 restauriert und kam zurück nach Stuttgart, dieses Mal auf den Rotebühlplatz.

Einige Jahre später wurde der Denkpartner an seinen heutigen Standort auf dem Börsenplatz vor den Friedrichsbau versetzt … seit dem denkt er dort. 😉

Mensch Albert!

Was steht denn da auf dem Ulmer Münsterplatz?

Hunderte kleine Einsteins, einer gleicht dem anderen aufs Haar, im Anzug, eine Hand lässig in der Hosentasche, freundlich dreinschauend. Ein Kunstprojekt des Ulmer Museums mit dem Künstler Ottmar Hörl. Mehr dazu hier.

Die 500 knapp 1 m hohen Kunststoff-Figuren des in Ulm geborenen Albert Einstein stehen dort noch bis Anfang Juni, es sind allerdings schon deutlich weniger geworden. Nicht, weil sie gestohlen werden – nein, sie werden bewacht und abends weggeschlossen – sondern weil man sie für einen guten Zweck kaufen kann.

Ich find sie toll!

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