Die ersten 10 000 Aufnahmen sind die schlechtesten. Helmut Newton

Archiv für die Kategorie ‘Kunst’

Sonntagslächeln

Schönen Sonntag

… wünschen das rote Zebra im Neu-Ulmer Kindermuseum und ich

Sonntagslächeln

Schönen Sonntag! 😊🐷😊

… Schweinchen vom Saumarkt im Ulmer Fischerviertel; Plastik „Dr Metzgr ond dr Baur beim Handl om dui Sau“.

Mit dem E-Bike durch Stuttgart XI – Denkpartner

 

Vorm Friedrichsbau finden wie die 2,70 x 2,70 m große Bronzeplastik „Denkpartner“ von Hans-Jörg Limbach, weit über Stuttgarts Stadtgrenzen hinaus bekannt und ein Wahrzeichen der Stadt. Ursprünglich stand die 800 kg schwere Plastik auf dem Kleinen Schlossplatz, wurde aber 1983 durch Vandalismus so massiv beschädigt, das sie der Künstler wieder zu sich nach Hause bringen lies. Dank einer privaten Spende konnte sie 1984 restauriert und kam zurück nach Stuttgart, dieses Mal auf den Rotebühlplatz.

Einige Jahre später wurde der Denkpartner an seinen heutigen Standort auf dem Börsenplatz vor den Friedrichsbau versetzt … seit dem denkt er dort. 😉

Mensch Albert!

Was steht denn da auf dem Ulmer Münsterplatz?

Hunderte kleine Einsteins, einer gleicht dem anderen aufs Haar, im Anzug, eine Hand lässig in der Hosentasche, freundlich dreinschauend. Ein Kunstprojekt des Ulmer Museums mit dem Künstler Ottmar Hörl. Mehr dazu hier.

Die 500 knapp 1 m hohen Kunststoff-Figuren des in Ulm geborenen Albert Einstein stehen dort noch bis Anfang Juni, es sind allerdings schon deutlich weniger geworden. Nicht, weil sie gestohlen werden – nein, sie werden bewacht und abends weggeschlossen – sondern weil man sie für einen guten Zweck kaufen kann.

Ich find sie toll!

Fundstück der Woche: Maria in Schwabach

Im Rahmen der Schwabacher Kunsttage 2007 entstand zum Thema „Im Zeichen des Goldes“ das über 2 m hohe Werk „Maria 2007“ aus Steinguss mit – selbstverständlich mit Schwabacher Gold – vergoldeter Satellitenschüssel. Diese moderne Version der „Jungfrau mit Kind“ ist eine Anlehnung an heutige Zeiten mit Handy und Sat-Schüssel. 

Die Künstlerin Susanne Rudolph aus Langenburg bei Crailsheim gewann damit den Publikumspreis. Das Kunstwerk wurde von der Stadt Schwabach angekauft und steht nun vor der Kirche St. Sebald.

Kunst eben! 😉👍🏼

Ansbach – Lech und Malsche

Auf dem Johann-Sebastian-Bach-Platz vor St. Gumbertus stehen sich auf beiden Enden des Platzes auf zwei übermannshohen Sockeln zwei Köpfe, genannt Lech und Malsche gegenüber und schauen einander an. Geschaffen wurden diese 1991 genau wie das Anscavallo zwei Jahre später von Prof. Jürgen Goertz. Zu „Malsche“ konnte ich nichts finden, bei „Lech“ ließ sich der Künstler durch den Fluss Lech inspirieren.

Nix für Manni, ich weiß. 😉 Dennoch:
Die Kunst muss nichts. Die Kunst darf alles!
Ernst Otto Fischer (1918 – 2007)

Ansbach – das „Anscavallo“ 🐎

Da steht ein Pferd auf’m Flur …. ähhhhh auf´m Schlossplatz vor der Markgräflichen Residenz Ansbach! Anscavallo, ein überlebensgroßes Bronzepferd mit drei Augen, steht da schon seit fast einem Vierteljahrhundert, seit dem 25. Juli 1993. Das von Bildhauer Jürgen Goertz geschaffene Kunstwerk ist inzwischen trotz anfänglichem Widerstand der Ansbacher zum Wahrzeichen der Stadt geworden.

Das „Anscavallo“ (eine Wortschöpfung aus Ansbach und Kavallerie) ist Sinnbild für die
lange Tradition Ansbachs als Garnisonsstadt und symbolisiert die Verbindung von Tradition und Fortschritt. Die Plastik steht im vorderen Teil für die Technik, im hinteren Teil für die Natur, erinnert hier an barocke Reitpferde oder dort an ein Steckenpferd.
Ich habe meinen Führer durch die Residenz gefragt, warum es drei Augen hat. Die Ansbacher sagen, das Pferd würde nach vorn schauen und gleichzeitig wirft es sein drittes Auge auf das Regierungsgeschehen in der Residenz und beobachtet dieses kritisch. 😉

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