Die ersten 10 000 Aufnahmen sind die schlechtesten. Helmut Newton

Archiv für die Kategorie ‘Tiere’

Das Monatsmotto „Buchstaben“ – „I“ im September

„I“ ist also der Buchstabe des Monats Juli bei meinen Monatsmottos.

„I“ wie Imker.

Der Herr hier ist Imker in unserem Imkerverein. In seiner Hand hält er ein Kästchen, in dem die Bienenkönigin sitzt. Egal, wohin er das Kästchen hängt – in diesem Fall hatte er es sich um den Hals gehängt – versucht ihr gesamtes Volk, bei ihr zu bleiben und sie zu beschützen. Alles völlig ungefährlich, wie er versicherte. Nur keine hektischen Bewegungen machen! 😉

… du, lieber Leser bist herzlich eingeladen mitzumachen und zum Motto selbst auf deinem Blog etwas zu posten und mir in die Kommentare meines Monatsbeitrages deinen Beitrag zu verlinken. Dabei ist es ganz egal, ob du ein Foto vom „Monatsbuchstaben“ oder von einer Sache, einem Ding, einer Begebenheit, die mit dem Buchstaben beginnt, bloggst. Vielleicht findest du ja auch etwas in deinem Archiv?! Ich würde mich jedenfalls sehr darüber freuen. Eine Bitte habe ich noch: Getreu meinem Blognamen „ONE photo a day“ sollte es sich nur um EIN Foto pro Beitrag handeln.

💚 Platz für jeden! 💚

Hier auf der Blüte der Wilden Möhre ist Platz für jeden und alle leben hier friedlich miteinander. Wenn’s doch überall so wäre!

Neues aus dem Storchennest 2019 😊 Schon so groß 🐥🐥 und bald weg! 💚

Das waren 4 spannende Monate!

Nach 92 Jahren konnte dieses Jahr in unserer Stadt erstmals wieder ein Storchenpaar erfolgreich brüten und lässt zwei muntere Jungstörche in die Welt hinaus fliegen!

Vor ein paar Jahren haben wir vom NABU einen künstlichen Horst auf der Kronenbrauerei mitten in der Stadt aufgebaut

– 2017 wurde im Nest zum ersten Mal seit 1927 zwar gebrütet, leider aber nicht erfolgreich; letztes Jahr war nur ein Storch und kein Storchenpaar auf unserem Nest –

und später eine Kamera angebracht, die das Geschehen im Nest ins nebenan liegende Seniorenheim übertrug. Gerne haben die Senioren, aber auch viele andere Besucher bis hin zu Kindergartengruppen den Monitor besucht und dabei zugeschaut, wie aus den Eiern kleine Storchenküken und nun wackere Jungstörche wurden. Die Eltern trotzten Wind und Wetter, Sturm, tagelangem Starkregen, Hitze und praller Sonne.

Am 18. März war Herr Storch da und 4 Tage später seine Partnerin. Beide fühlten sich in ihrem Nest wohl, putzen es eifrig und zwischen 17. und 23. April wurden vier Eier gelegt. Am 19. Mai schlüpften 2 Küken, in den darauf folgenden Tagen noch ein drittes, das aber leider nicht überlebte. Jetzt – 67 Tage nach Schlupf – sind die Jungstörche groß und stark und machten ihren ersten Auslug – erst aufs danebenliegende Dach und dann ganz mutig auch schon weiter über unsere Stadt. Noch kommen sie mit ihren Eltern zurück, doch bis ca. Mitte August fliegen sie los in den Süden.

Ich freu mich so, dass es dieses Jahr geklappt hat. Es war toll, so nah dabei zu sein!

Sonntagslächeln aus dem Storchennest 💚

Alles klar im Storchennest!
Super Ausblick und schön warm! 🐥🐥

Bewegte Bilder gibt’s hier.

Neues aus dem Storchennest 2019 😊 Vater, Mutter, ein schmerzlicher Verlust & zwei gut gewachsene Storchenkinder 🐥🐥

Ein schmerzlicher Verlust zu beklagen: Das Letztgeborene, das in der letzten Woche kaum gewachsen war, lebt leider nicht mehr. 😢 Vermutlich haben seine großen Geschwister ihm recht viel Futter weggefressen. Die beiden sehen aber toll aus, wachsen und gedeihen! 🐥🐥

Neues aus dem Storchennest 2019 😊 Vater, Mutter & 🐥🐥🐥

aus 4 Eiern wurden 3 Storchenküken 🐥🐥🐥
No. 1 und 2 *19.05.2019
No. 3 *24.05.2019

WUNDERBAR!

Gestern war ich zufällig am Monitor, als Vater Storch mit Futter kam und konnte beobachten, wie gefüttert wurde. Für eine Minute war die kleine Familie gemeinsam im Nest, bevor Mutter Storch zur Nahrungssuche wegflog.

Vietnam Tag 3 – viele Affen und ein Stück Deutschland im Cúc Phương Nationalpark

Das Endangered Primate Rescue Center EPRC im Cúc Phương Nationalpark wurde 1993 vom Zoo Leipzig zusammen mit dem Nationalpark mit dem Ziel gegründet, das Bewusstsein der Bevölkerung für den Schutz der verschiedenen Affenarten und deren Lebensraum und Vietnams Biodiversität zu stärken. Die aus illegalem Handel geretteten Affen werden hier gesund gepflegt und – sofern möglich – zurück in ihre natürliche Umgebung im Nationalparks gebracht.

Wir werden durch die Gehege geführt und erhalten viele Informationen zu den Tieren, ihrer Lebensweise und den Bemühungen, sie wieder in die Wildnis zu entlassen. So gibt es vom seltenen Cat Ba Languren nur noch 60 Exemplare weltweit. Diese leben jetzt alle auf der Insel Cat Ba, auf der wir auf unserer Reise auch noch einen Tag verbringen werden, dort soll sich ungestört von anderen Languren, Gibbons und Loris die Spezies erholen und hoffentlich wieder vermehren.

Wir verbringen hier eine sehr interessante Zeit und besuchen auch noch das nebenan liegende Schildkröten-Schutz-Projekt.

Nach diesem spannenden Tag im Dschungel beschließen wir den Abend mit einem Cocktail an der Hotelbar, packen schon mal unsere Taschen und gehen früh schlafen – morgen machen wir uns zu (m)einem Highlight dieser Reise auf, auf das ich mich SEHR freue!

Morgen: auf dem Weg zur Halongbucht

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