Die ersten 10 000 Aufnahmen sind die schlechtesten. Helmut Newton

Schönen Sonntag! 🌸

Erholt euch gut!!!

Gestern konnte ich endlich wieder live am Monitor nach unseren Störchen schauen. ☺️

Das Seniorenheim, in das wir aus dem Storchennest an einen Monitor übertragen, hat aufgrund niedriger Inzidenz das Café wieder geöffnet und man darf ohne Test hinein.

Ziemlich zerrupft und nass sind unsre beiden nach den ständigen Regenfällen und Gewittern, immer tapfer beschützt von ihren Eltern. Sie wandern nun ständig im Nest herum und üben kräftige Flügelschläge … immer gut beobachtet vom Vordach, wo ein Elternteil aufpasst. In den nächsten Tagen werden sie dann ausfliegen.

Alles Gute euch beiden und euren Eltern. Da ihr ja beringt seid, können wir euch vielleicht „im Auge behalten“. 🍀🍀🍀

Das dänische Wort Holm bedeutet „kleine Insel“ und das ist dieser besonders hübsche Teil Schleswigs auch: eine ruhige kleine Insel in der Stadt, die aus einer anderen Zeit zu stammen scheint.

Um das Jahr 1.000 herum entstand das Viertel mit einigen Sonderrechten und Privilegien. Die winzigen Häuschen, alle im Kreis um den Friedhof mit der kleinen Kapelle angeordnet, sind dicht ans Wasser gebaut – Grund dafür ist natürlich die umgehend Verarbeitung der gefangenen Fische; die Bewohner des Stadtteils hatten seit jeher ein historisches Fischer-Recht.

Viele liebevolle Details kann man finden: wunderschöne Haustüren oder auch maritime Metall- und Glasarbeiten … und wirklich alles sehr hübsch und liebevoll gepflegt.

Das ist der zentrale Platz der kleinen Fischersiedlung Holm in Schleswig. In der Mitte eines Rings aus hübschen kleinen Häuschen liegt der sehr gepflegte Friedhof, auf dem viele Kapitäne beerdigt sind. Ist man mal in Schleswig, darf man das auf keinen Fall verpassen! So schnucklig!!! Morgen zeige ich euch noch mehr Fotos von diesem schönen Platz.

Haitabu

Noch nie gehört??? Ich hatte vor unserer Reise nach Schleswig-Holstein mal am Rande davon gehört, wusste aber nicht viel darüber, nur irgendwas mit Wikinger und so.

Wir waren am Haddebyer Noor – einem durch die Schlei gespeisten Binnensee ganz nah bei Schleswig – und es war neben einer entspannten Wanderung um den See wirklich sehr schön und vor allem sehr gut und verständlich erklärte Geschichte von vor mehr als 1.000 Jahren.

„Das Wikinger Museum Haithabu ist eines der bedeutendsten archäologischen Museen Deutschlands. Die UNESCO hat den wikingerzeitlichen Handelsplatz und das Grenzbauwerk Danewerk 2018 zum Welterbe ernannt. Das Ausstellungshaus wie auch die sieben rekonstruierten Häuser, die sich auf dem historischen Gelände befinden, zeigen eindrücklich, wie die Menschen dort im Frühmittelalter gelebt haben.“ kann man auf der website des Freilichtmuseums lesen.

Die Häuser der Wikinger sind getreu den Zeiten hergerichtet, man sieht, wie Fischer oder Kahnbauer mit ihren Familien lebten, kochten, webten, schliefen und Handel trieben. Sehr beeindruckend und mit viel Liebe zum Detail gemacht. Absolut eine Reise wert!

Heute mache ich mit bei Rolands von ROYUSCH-UNTERWEGS Wöchentlicher Fotochallenge zum Thema „HANDARBEIT“ mit diesem in wirklicher Handarbeit dekorierten Sommertörtchen. 😋

Schönen Sonntag! 🌸😊

Gute Erholung und hoffentlich sonniges Wetter!

Heute zeige ich euch diesen wunderschönen Blick von der Wilhelmsburg auf die Stadt Ulm und aufs Ulmer Münster, mit 161,53 m der höchste Kirchturm der Welt. Noch … denn in wenigen Jahren soll die dann fertiggestellte Sagrada Familia in Barcelona ein klitzekleines Stückchen höher sein.

Schon oft habe ich hier Beiträge übers Ulmer Münster von außen, von innen, von geheimen Räumen oder vom Dach geschrieben … gerne hier nachzulesen.

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