Die ersten 10 000 Aufnahmen sind die schlechtesten. Helmut Newton

Archiv für die Kategorie ‘Gebäude’

Ein Blick aufs Ulmer Münster

Heute zeige ich euch diesen wunderschönen Blick von der Wilhelmsburg auf die Stadt Ulm und aufs Ulmer Münster, mit 161,53 m der höchste Kirchturm der Welt. Noch … denn in wenigen Jahren soll die dann fertiggestellte Sagrada Familia in Barcelona ein klitzekleines Stückchen höher sein.

Schon oft habe ich hier Beiträge übers Ulmer Münster von außen, von innen, von geheimen Räumen oder vom Dach geschrieben … gerne hier nachzulesen.

Eckernförde – das Rundsilo am Hafen

Das weithin sichtbare Rundsilo am Eckernförder Hafen wurde 1932 als Getreidesilo errichtet. Heute ist der achtgeschossige Backsteinbau im Stil der Neue Sachlichkeit eines der Wahrzeichen der Stadt und beherbergt z.B. im Erdgeschoss die Gastwirtschaft „Luzifer“.

Flensburg – St. Nikolai

Die wirklich schöne Backsteinkirche St. Nikolai ist eine von Flensburgs Hauptkirchen und liegt direkt am Südermarkt. Die gotische Hallenkirche stammt aus der Zeit um 1400.

Besonders schön: Der Altar – eine seltene Arbeit im Übergang von Barock ins Rokoko und das bronzene Taufbecken, im späten 15. Jahrhundert in Flensburg gegossen mit seinem prunkvollen Deckel.

Forchheim – St. Martin

Forchheim ist eine Station des Jakobswegs von Erfurt nach Nürnberg, das zeigen uns die Muschelwegweiser in der Stadt. In St. Martin liegt dann auch der Pilgerstempel, den sich jeder Pilger hier selbst in seinen Pilgerpass stempeln darf.

Auf dem kleinen Platz vor der Kirche steht der Konradbrunnen, darauf mit dem Reichsapfel in der Hand Frankenherzog Konrad I., der hier am 10. November 911 in Forchheim zum ostfränkischen König erhoben wurde.

Seitenaltar in St. Martin

Forchheim – Das Schiefes Haus

Die denkmalgeschützte Kammerersmühle in der Wiesentstraße – ein wirklich hübsches und superschiefes Fachwerkhaus – wurde 1698 erbaut. Im Laufe der Jahrhunderte hat sich das Gebäude einseitig zur Wiesent hin gesenkt und bekam daher von den Forchheimern den passenden Namen “Schiefes Haus”. Die im Haus befindliche Wassermühle stellte 1910 ihren Betrieb ein, das Feinschmecker-Restaurant „Kammerer’s Mühle“ ist zwar derzeit geschlossen aber sicher bald wieder gut besucht.

Forchheim – ein wunderschönes Kirchenfenster in St. Johannis

Bekanntlich besuche ich ja gerne jede Kirche, die sich mir in den Weg stellt. ☺️ So auch in Forchheim die an sich schlichte evangelische Kirche St. Johannis.

Besonders schön: das große Rosettenfenster an der Westseite mit der Szene „Luther auf dem Reichstag zu Worms„. Eine Kleinigkeiten dazu: Die Fenster der Kirche waren durch Schäden des Zweiten Weltkriegs aber auch durch Hagelschlag stark beschädigt worden. Die Kirchengemeinde hoffte hier auf reichliche Spenden. Bei den beiden großen Rosettenfenstern reichten die Spenden aber nur für den kunstvollen Innenteil, so sind die kleinen Rundfenster, die ihn umgeben, aus einfachem Weißglas geblieben.

Mein 2020 – Trier

In Trier verbrachten ich und unsere Tochter ein paar schöne Tage. Sehr beeindruckend: DAS Wahrzeichen von Trier, die Porta Nigra, hier bei Nacht aus dem Fenster unserer Ferienwohnung nur wenige Schritte entfernt.

Wochen später wurde Trier Schauplatz einer wahnsinnigen Tat mit vielen unschuldigen Toten. Zum Gedenken.

Mein 2020 – Hamburg

In den Pfingstferien haben wir Hamburg besucht … eigentlich um Töchterleins Geschenk einzulösen und das „Harry Potter“ Musical zu besuchen, aber das fand c-bedingt leider nicht statt. Hamburg ist natürlich auch ohne Musical eine Reise wert gewesen – alleine die Elbphilharmonie ist der 🔨!

… und der Musicalbesuch wird bald nachgeholt! ☺️

Die Grabstätte vom Carl Orff im Kloster Andechs

In der Schmerzhaften Kapelle, einer kleinen Seitenkapelle mit frühbarockem Wessobrunner Stuck am Gewölbe aus der Zeit um 1670 liegt Carl Orff begraben. Der 1895 in München geborene und 1982 auch dort verstorbene Komponist und Musikpädagoge ist bekannt für seine Carmina Burana oder auch die Orffschen Instrumente.

Andechs ist dem Andenken an Carl Orff sehr verbunden, so gibt es hier die Carl-Orff-Festspiele und die Carl-Orff-Grundschule.

Die Fresken in der Klosterkirche des Klosters Andechs

Die Deckenfresken von Johann Baptist Zimmermann in der Wallfahrtskirche stellen den Heiligen Berg Bayerns als Ort der Heilung und des Heiles dar.

Direkt im großen Gewölbefresko sieht man das Gnadenbild der thronenden Muttergottes von Andechs am Ammersee, durch die Kranke Heilung erlangen.

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