Die ersten 10 000 Aufnahmen sind die schlechtesten. Helmut Newton

Beiträge mit Schlagwort ‘ulm’

Sonntagslächeln

Schönen Sonntag! 😊🐷😊

… Schweinchen vom Saumarkt im Ulmer Fischerviertel; Plastik „Dr Metzgr ond dr Baur beim Handl om dui Sau“.

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Mensch Albert!

Was steht denn da auf dem Ulmer Münsterplatz?

Hunderte kleine Einsteins, einer gleicht dem anderen aufs Haar, im Anzug, eine Hand lässig in der Hosentasche, freundlich dreinschauend. Ein Kunstprojekt des Ulmer Museums mit dem Künstler Ottmar Hörl. Mehr dazu hier.

Die 500 knapp 1 m hohen Kunststoff-Figuren des in Ulm geborenen Albert Einstein stehen dort noch bis Anfang Juni, es sind allerdings schon deutlich weniger geworden. Nicht, weil sie gestohlen werden – nein, sie werden bewacht und abends weggeschlossen – sondern weil man sie für einen guten Zweck kaufen kann.

Ich find sie toll!

Sonntagslächeln am 1. Advent

… und liebe Grüße vom Ulmer Weihnachtsmarkt zu Füßen des höchsten Kirchturms der Welt!

Schönen 1. Advent! 🎄🎶👼🏼

Noch ein bisschen Goldener Herbst


… vor ein paar Tagen im Botanischen Garten Ulm 😊

Blicke vom Ulmer Münster

Vom südlichen Münsterturm hat man einen wunderbaren Blick auf das historische Ulmer Rathaus, dahinter den Metzgerturm mit den hübschen bunten Dachziegeln, den Wasserturm im Glacis-Park Neu-Ulm und die moderne Glasfassade der Bibliothek Ulm. 


Blick nach Osten mit Hotel Maritim und über die Donau bis gaaaanz im Hintergrund nach Laupheim. 😉

Im Ulmer Münster – über dem Kirchenraum

Wir steigen noch höher und befinden uns über dem Kirchenraum. Nichts mehr von Fresken und Skulpturen und Mosaiken. Hier ist’s dennoch wirklich spannend. Wir laufen über Holzböden, vorbei an einem Nachbau der Bauhütte, einer kleinen Werkstätte aus Münsterbauzeiten und finden sogar die mannshohen Tombolatrommeln für die Ulmer-Münster-Lotterie. 

Das Münster wurde aus Mitteln der Bürger und nicht des Landes oder der Kirche gebaut. Immer wieder fanden Lotterien statt, bei denen viel Geld zum Münsterbau eingenommen und ein bisschen davon wieder verlost wurde. 

Im Ulmer Münster – Vom Gugele und seiner Frau

Wie schon letzte Woche berichtet habe ich an einer Führung „In die geheimen Kammern“ des Ulmer Münster teilgenommen. Wir stiegen viele Treppen aufs südliche Dach, noch weiter hinauf und in einige kleine versteckte Räume, die voll von Geschichte sind. Die Musterkammer ist bis unter die Decke voller Plastiken, Pfeilerstücken und anderen Mustern von Skulpturen. 

Dort waren auch zwei Wasserspeier-Skulpturen von einem Mann und einer Frau gelagert und unser Führer erzählte uns die dazu gehörende Geschichte:

Der Gugele, ein sehr zuverlässiger Tagelöhner, der sein ganzes Arbeitsleben lang am Bau des Ulmer Münsters mitgearbeitet hat, war immer fleißig und fehlte keinen Tag. Eines Tages kam seine Frau auf die Baustelle und sagte, dass es ihr Leid täte, ihr Mann heute aber nicht zur Arbeit kommen könne. Gefragt nach dem Warum antwortete sie, dass er in der Nacht gestorben sei. Und weil der Gugele immer zuverlässig und fleißig war, wurden er und seine Frau jeweils Zierwasserspeier-Figuren an der Nordseite des Ulmer Münsters.

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