Die ersten 10 000 Aufnahmen sind die schlechtesten. Helmut Newton

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💙 Blaues 💙

Belade dein Boot mit Glück und es wird nicht kentern.

Brigitte Fuchs *1951

… auf der kroatischen Adria 💙

Tag 4 unserer AIDA-Kreuzfahrt „Perlen am Mittelmeer@ – Civitavecchia

Morgenstimmung beim Einlaufen in den Hafen von Civitavecchia

Civitavecchia ist die bedeutendste Hafenstadt in der Region Latium/Italien. Hier kommen wir heute an und werden einen Tagestrip nach Rom machen. Wir werden einiges von der Stadt, das Colosseum, den Vatikan, die Sixtinische Kapelle, den Petersdom und den Petersplatz sehen.

… klingt anstrengend? Ist’s auch! Aber schööööön! 👍👍👍

Tag 3 unserer AIDA-Kreuzfahrt „Perlen am Mittelmeer“ – Einlaufen in Ajaccio/ Korsika

Sehr früh am Morgen wache ich auf, lasse das Töchterlein schlummern und beeile mich (ungewaschen) ganz nach oben aufs Schiff. Es ist einfach herrlich, in der frischen Morgenluft und ganz alleine da oben zu stehen und aufs Meer und eine noch ganz fremde Stadt zu schauen. Wir laufen in Ajaccio (sprich: Ajatscho oder original korsisch: Aschaxio) auf Korsika ein.

Das Schiff liegt mit dem Bug zur kleinen Hafenstadt und man hat einen herrlichen Blick auf selbige – hier auf einen Teil Altstadt mit Jachthafen im Vordergrund. Napoleons Geburtsstadt will heute erkundet werden.

Tag 2 unserer AIDA-Kreuzfahrt „Perlen am Mittelmeer“ – Seetag

So ein Seetag, der ist lustig!
So ein Seetag, der ist schön!

  • ausschlafen
  • mit Meerblick aufwachen
  • genial frühstücken
  • ab in den Infinity-Pool und 30 m überm Meer aus der Pool-Glaswand schaun 😊
  • Meer, Meer, Meer
  • bissle Sport
  • noch mehr Meer
  • in der Hängematte auf dem Balkon einschlafen und überm Meer aufwachen
  • fein essen
  • abends ne tolle Show und ein leckerer Cocktail
  • mit Meeresrauschen einschlafen und auf Korsika freuen

Hach! ☺️

… morgens halb 8 ist die Welt noch in Ordnung … auch auf Rügen

… später natürlich auch noch – besonders im Urlaub! ☺️ Aber da sich meine Innere Uhr noch nicht auf Urlaub und Ausschlafen umgestellt hat, bin ich um 7 munter und fahre mit dem Rad Brötchen holen. Im Strandpark, in dem auch unser Häuschen steht, gibts einen kleinen Laden, der jeden Morgen frische Brötchen in reicher Auswahl und einige andere Kleinigkeiten anbietet. Und wenn ich schon mal mit dem Rad unterwegs bin … und wenn alle noch schlafen … und wenn wir heute wirklich so gar keine Eile haben … warum dann nicht: Ich radle nach Sellin – das ist nur einen Ort weiter. Ich radle am Meer entlang und genieße den Morgen. Und da ist sie:

Die Seebrücke Sellin. Wunderschön! Und kaum jemand da!

Die erste 508 m lange Selliner Seebrücke wurde 1906 gebaut und verfügte genau wie heute bereits über ein Restaurant am Brückenkopf. Sie hat eine bewegte Geschichte hinter sich: brannte ab, wurde von Eisschollen zerstört, wurde mehrfach wieder aufgebaut, erneut durch schweren Eisgang zerstört, das Brückekopfgebäude lange als Tanzlokal genutzt, dann allerdings bis in die 70er Jahren stark vernachlässigt und schließlich 1978 abgerissen. Ab 1992 wurde sie nach historischem Vorbild wieder aufgebaut und schließlich 1998 offiziell eröffnet. Die mit 394 m längste Seebrücke auf Rügen beherbergt ein Restaurant und verfügt über 2 Schiffsanleger … und einen blitzblank geputzten Strand links und rechts. 

87 Stufen führen die steile Treppe, die sog. Himmels- oder Engelsleiter hinunter an Strand und auf den Steg. Wer schlecht zu Fuß ist, kann mit einem Aufzug fahren. Am Ende des Steges befindet sich seit 2008 eine Tauchgondel.

Mein Lieblingsfoto unseres Ostseeurlaubs auf Rügen

… ist zwar nur ein Handyfoto, aber dafür ein zauberhaft schönes: 

🇨🇷 Costa Rica – Tag 12: Letzter Tag im Paradies – Sonne, Meer und Essen in der Fairchild C-123 ☀️🏄🏼🍹🥗🥘

Der letzte Tag hier im Paradies ist angebrochen und wird zum chilligen Strandtag.

Alle springen nochmal in die Wellen des Pazifik 

oder liegen am Strand im Schatten und genießen den weiten Blick auf Meer und Wellen, den sanften Wind und die Wärme. (Von zu Hause bekommen wir Bilder und Filme mit Schnee und Stürmen gemailt.)

Ich gehe noch einmal mit meiner Kamera den langen Strand entlang und beobachte Surfer beim Wellenreiten. Schon ziemlich cool!

 

Ein richtig schöner Entspannungstag, bevor es morgen in Ruhe Richtung Hauptstadt und am späten Nachmittag wieder Richtung Heimat geht. So langsam werden wir alle etwas traurig, dass dieser Urlaub nun zu Ende ist.

Abends wollen wir noch ein letztes mal schlemmen und nehmen ein Taxi ein paar Kilometer den Berg hinauf Richtung Quepos in ein wirklich einmaliges und sehr empfehlenswertes Restaurant. Das El Avion ist in einer ausgemusterten Fairchild C-123 Transportmaschine untergebracht, die in San José ausgeschlachtet, in Einzelteilen hierher gebracht und wieder zusammengebaut wurde. Gleich hinter dem Cockpit, in das man auch hineinklettern kann, ist die Bar. Im Bauch ein Stück Restaraunt und die Küche. Wir sitzen auf der Terrasse – über dem Flugzeugheck und genießen bei Cocktails und leckerem Essen den Blick aufs Meer und den letzten Sonnenuntergang. Es wird ein (feucht-) fröhlicher letzter Abend … nur getrübt vom Kofferpacken.


 

 

Korfu – der Korission See und die Dünen am Issos Beach

Wir fahren auf einem engen Sträßchen hinauf in das kleine Bergdorf Chlomos. Von dort hat man – hier ist die Insel sehr schmal – fast bin der gleichen Stelle einen Blick auf die Ost und die Westküste Korfus, im Westen noch zusätzlich auf große Olivenwälder und den Korission See. Der flache See erstreckt sich über etwa 5 km Länge und bis zu 1 km Breite und hat eine Fläche von gut 600 ha.

Die Venezianer ließen während ihrer Herrschaft auf Korfu einen Kanal zum Meer graben, der noch heute den See mit dem Meer verbindet. Damit wurde die zunehmende Versumpfung des Gebiets gestoppt und gleichzeitig die Fischzucht ermöglicht. Der Korission See ist ein Naturschutzgebiet und bekannt für seine Vogelwelt, zahlreiche Enten und Reiher überwintern hier. 

Wir fahren weiter an den Issos Beach. Der 7 km lange bis zu 30 m breite und helle Sandstrand – durch Dünen vom Korission See getrennt – und das glasklare Meer erinnern an die Karibik und wir genießen es, hier zu schwimmen, zu schnorcheln und den Surfern zuzuschaun. 

Toll sind auch die bizarren Dünen. 

Korfu – nur einen Katzensprung bis Albanien

 

Nach einem ausgedehnten Badestopp ging es weiter an der Nordküste entlang in das hübsche kleine Hafenstädtchen Kassiopi und an der Ostküste wieder hinunter Richtung Gouvia. 

Hat man sein Quartier an der Ostküste Korfus, sieht man eigentlich immer Albanien. Mal ist es 20 km weg, an dieser Stelle nur 2 km. Auf dem Meer tummeln sich Segelschiffe, kleine und größere Motorboote und auch das eine oder andere Kreuzfahrtschiff.

Ein echter Postkartenblick! 😊

Und von unserer Frühstücksterrasse sah das Ganze so aus: Die Bucht von Gouvia und weit im Hintergrund: Albanien. 

Korfu – der 7. Himmel am Kap Drastis

Sich auf Korfu zu verfahren geht nicht, sagt uns Ines, bei der wir unseren Leihwagen gebucht haben, es gibt nur wenige Straßen. Recht hat sie. Wir fahren weiter in den Norden und auch wenn ich an einer Abzweigung falsch abgebogen bin – naja, mit den Verkehrschildern haben es die Krofioten jetzt nicht so 😉 – ist der Umweg doch nur ein ganz kleiner und bringt uns vermutlich einen viel schöneren Ausblick unterwegs.

Wir fahren Richtung Sidari, einem typischen Urlauberort, fest in englischer Hand, was wir an den vielen Pubs entlang der Straße gut erkennen können. Weiter nach Peroulades und von dort einen unbefestigten, ausgespülten Feldweg zum Panorama-Café „The 7th Heaven“ direkt am Kap Drastis, welches seinem Namen alle Ehre macht!

Kap Drastis, die Nordwestspitze von Korfu, ist einer der spektakulärsten Plätze der Insel. Über Jahrtausende hat das Meer den Sandstein ausgewaschen, steile 100 m hohe Klippen begrenzen mehrere Buchten. Einen Eiskaffee später haben wir uns etwas an den gigantischen Ausblick gewöhnt, standen auch alle einmal mutig auf der überhängenden Glas-Aussichtsplattform und gehen die steile Steintreppe hinunter zum glasklaren warmen Meer mit handtuchschmalem Sandstrand. Toll, hier zu baden!!!

(Es hat was von Rügen … nur in richtig warm.)

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