Die ersten 10 000 Aufnahmen sind die schlechtesten. Helmut Newton

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Das schönste Boot der Welt bei Nacht 💡☺️

… übrigens waren wir IMMER! das schönste Boot der Welt … bei Nacht … mit Lichterkette! 💡 💡 💡

Unsere Tochter hatte ihre 8 m lange Lichterkette, die sonst an ihrer Gardine hängt mitgenommen, um einige Verstrebungen gewunden und so leuchtete unser Hausboot am Abend sehr romantisch!! ❤️ Ich glaube, einige Bootsnachbarn waren schon richtig neidisch! 😉😉😉

Ab auf die Müritz … alles blau! 🛥💙☀️

Heute geht es auf die Müritz, mit 138 ha Deutschlands größten Binnensee (ja, der Bodensee ist größer, grenzt aber auch an Österreich und die Schweiz 😉). Von unserem schönen Liegeplatz in Mirow geht’s über die Schleuse Mirow in die lange Müritz-Havel-Wasserstraße. Weiter durch den Sumpfsee – hier ankern und pausieren wir nochmal – in die Kleine Müritz, die Elde und durch eine Engstelle in die Müritz. Schon beeindruckend, auf solch einem großen See zu fahren. Die Route haben wir vorher rausgesucht und sie ist gut durch Bojen gekennzeichnet.

Wir machen uns auf Richtung Südwestufer zum Müritz-Binnensee und wollen in Röbel anlegen. Schon am Morgen habe ich mit dem Hafenmeister von einer von vier möglichen Anlegestellen in Röbel telefoniert, der im kleinen Seglerhafen, der eigentlich für 13 m-Boote wie unseres nicht geeignet ist 😉, einen Platz am Aussensteg zusagt.

Sonnenuntergang im Mirower See … gekugelt 😃

… da braucht’s keine Worte! 🥰

Marina Wolfsbruch -> Mirower See … Entschleunigung nennt man das glaube ich heute ☺️

Heute gehts Richtung Norden, denn eigentlich möchte ich – wenn ich grade mal hier bin – auch mit dem Boot auf der fahren. Gleich nach der Marina Wolfsbruch ist die erste kleine Schleuse, diese ist eine Automatikschleuse, die man selbst betätigen muss. Heute folgen noch zwei weitere Schleusen, diese dann aber mit Schleusenwärter. Ein kleines Filmchen von Schleusen habe ich hier auf YouTube hochgeladen, es zeigt im Zeitraffer die Schleusung in der Schleuse Mirow – diese hat einen Hub von 3 m. 😁

Marina Wolfsbruch -> Mirow

Schleuse Wolfsbruch – Kleiner Pälitzsee – Canower See – Schleuse Canow – Labussee – Diemitzer Schleuse – Großer Peetschsee – Vilzsee – Mössensee – Zotzensee – Mirower See

In den Seen, die wir heute durchfahren, drehen wir immer eine kleine Runde und schauen und die schöne Natur an, z.B. sehen wir Reiher, Seeadler oder Kormorane. Im Zotzensee ankern wir, kochen uns ein kleines Mittagessen, füttern Enten, die irgendwie immer riechen, wo es etwas geben könnte ☺️ und legen dann den Rest der Strecke bis in den Mirower See zurück, wo wir an der Anlegestelle des Strandhotels anlegen und dort auf den schönen Sonnenuntergang warten. Bis dahin vertreiben wir uns die Zeit in dem wir bei einem Spaziergang in die Stadt Getränke auffüllen und eine Runde im See baden.

Schloss Rheinsberg vom Wasser aus 🛥 🏰 und von Land ☺️

Vom Schlabornsee, in dem wir gemütlich ankerten, ging es weiter in den Großen Rheinsberger See, vorbei an der bekannten Anlage des Maritim-Hotel in den Grienericksee, an dem Rheinsberg liegt. Der Anblick des Schlosses Rheinsberg ist wirklich toll und vom Wasser aus sehr besonders.

Gegenüber am anderen Seeufer steht ein großer Obelisk, 1790 als Heldendenkmal errichtet.

Bereits im Mittelalter stand an der Stelle des heutigen Schlosses eine Wasserburg, aus der sich im 18. Jh. das heutige Schloss entwickelte. Friedrich der Große bezeichnete seine Zeit hier als die glücklichste seines Lebens und probierte sich architektonisch aus, entwickelte innovative Gestaltungsideen, die er später in Schloss Sanssouci großartig vollendete.

Das Schloss hat einen wunderschönen weitläufigen Park, durch den immer wieder Wasser fließt.

Auf dem Schlabornsee … was für ‘ne Aussicht ☺️

Unsere erste Fahrt mit dem Hausboot geht durch ein paar Kanäle und Seen in den Schlabornsee. Dort liegen am Waldrand einige Bootshäuschen und genau hier ankern wir, lassen es uns bei 28° Luft- und sicherlich 24° Wassertemperatur gut gehen. Unsere Tochter dreht ein paar Runden auf dem ausgeliehenen Stand Up Paddle ehe es irgendwann in aller Ruhe in südlicher Richtung weitergeht zum Schloss Rheinsberg.

Das Monatsmotto „Buchstaben“ – „U“ im September

„U“ ist also der Buchstabe des Monats September im zweiten Jahr meines Monatsmottos.

„U“ wie Urlaub

Urlaub ist doch die schönste Zeit im Jahr! Wir hatten – schon bevor überhaupt jemand das (Un-)Wort des Jahres mit C. in den Mund genommen hat, einen für uns ganz besonderen Urlaub gebucht und nun – in diesen besonderen Zeiten, in denen man entweder gleich besser mal einfach daheim bleibt oder mit Mundschutz durch Hotelhallen geht – hat sich unsere Auswahl doch als sehr gut herausgestellt, denn wir waren als Selbstversorger immer in der freien Natur unterwegs … nicht mit Zelt oder Wohnmobil sondern diesmal nicht nur am sondern AUF dem Wasser … nämlich mit einem tollen Hausboot auf branden- und mecklenburger Flüssen, Kanälchen und Seen ab Marina Wolfsbruch bis in die Müritz. Und ich kann nur sagen: Es war ein wirklich besonderes und schönes Abenteuer! Das Foto entstand auf der Müritz, als das schöne Segelboot vor uns kreuzte.

… du, lieber Leser bist herzlich eingeladen mitzumachen und zum Motto selbst auf deinem Blog etwas zu posten und mir in die Kommentare meines Monatsbeitrages deinen Beitrag zu verlinken. Dabei ist es ganz egal, ob du ein Foto vom „Monatsbuchstaben“ oder von einer Sache, einem Ding, einer Begebenheit, die mit dem Buchstaben beginnt, bloggst. Vielleicht findest du ja auch etwas in deinem Archiv?! Ich würde mich jedenfalls sehr darüber freuen. Eine Bitte habe ich noch: Getreu meinem Blognamen „ONE photo a day“ sollte es sich nur um EIN Foto pro Beitrag handeln.

💙 endlich wieder Meer 💙

Nach ein paar Tagen in Hamburg und einem Kurzbesuch im schönen Lübeck ging es für uns weiter an die Ostsee. Ich hatte – schon weit vor Corona – in der Lübecker Bucht ein hübsches Ferirnhäuschen in Pelzerhaken, einem Ortsteil von Neustadt in Holstein gebucht und bin wirklich froh, dass wir wieder reisen und uns am Meer ein paar Tage erholen dürfen.

Gedanken sind wie Regentropfen

Gedanken sind wie Regentropfen:
Manche verflüchtigen sich, bevor sie überhaupt die Erde berühren – aus anderen werden mitreißende Bäche und Flüsse.

Natunika Jarow, Autorin, Malerin und Musikerin *1973

Gestern war Frühling! 💙

… heute ist’s leider wieder trüb und nieselig. Egal! Gestern – am Meteorologischen Frühlingsanfang – habe ich jedenfaljs beim Spaziergang um den See schon sehen können, wie schön das Frühjahr wieder werden wird:

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