Die ersten 10 000 Aufnahmen sind die schlechtesten. Helmut Newton

Morgens beim Aufstehen gibt es nochmal diesen schönen Blick auf strahlend blauen Himmel und die benachbarten Boote in der Marina Wolfsbruch. Das war eine tolle Woche bei bestem Sommerwetter und ein richtiges Abenteuer!

Mein Fazit nach 7 Tagen auf dem Hausboot in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern: JEDERZEIT WIEDER!!! Ich hoffe, ich war nicht das letzte Mal mit einem Hausboot unterwegs.

Beim Essen gibt’s ja die Slow Food-Bewegung … das hier war „Slow Travel“ oder: „Die Entdeckung der Langsamkeit“ oder neudeutsch: Entschleunigung! 😍 Mit max. 12 km/h unterwegs zu sein, bringt ganz von alleine Ruhe und Erholung mit sich. Sanftes Dahinschippern, einfach hinfahren, wohin man Lust hat, anlegen, aussteigen und sich ein Städtchen anschauen, einfach mal so in einem See den Anker werfen und von Bord ins Wasser springen, gemütlich im Sonnenuntergang mit Käse, Oliven und Vino auf dem Oberdeck … alles super schön! Und: Die Bootsfahrer sind ein wirklich fröhliches und hilfsbereites Völkchen, das auch Neulingen mit Rat und Tat zur Seite steht und die Gegend hier hat alles für einen wunderbaren Urlaub in der Natur.

Keine Stunde möchte ich missen und sage nur: Wirklich wirklich gerne wieder!!! 🥰

Kommentare zu: "💙 Letzter Morgen auf dem Hausboot, ein letzter Blick aus dem Kajütenfenster 😢 & ein Fazit 🥰" (1)

  1. Ich packe es mal auf meine Bucket-Liste. Wäre sicherlich auch was für uns!!!
    Liebe Grüße
    Roland

    Gefällt mir

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