Die ersten 10 000 Aufnahmen sind die schlechtesten. Helmut Newton

Heute gehts Richtung Norden, denn eigentlich möchte ich – wenn ich grade mal hier bin – auch mit dem Boot auf der fahren. Gleich nach der Marina Wolfsbruch ist die erste kleine Schleuse, diese ist eine Automatikschleuse, die man selbst betätigen muss. Heute folgen noch zwei weitere Schleusen, diese dann aber mit Schleusenwärter. Ein kleines Filmchen von Schleusen habe ich hier auf YouTube hochgeladen, es zeigt im Zeitraffer die Schleusung in der Schleuse Mirow – diese hat einen Hub von 3 m. 😁

Marina Wolfsbruch -> Mirow

Schleuse Wolfsbruch – Kleiner Pälitzsee – Canower See – Schleuse Canow – Labussee – Diemitzer Schleuse – Großer Peetschsee – Vilzsee – Mössensee – Zotzensee – Mirower See

In den Seen, die wir heute durchfahren, drehen wir immer eine kleine Runde und schauen und die schöne Natur an, z.B. sehen wir Reiher, Seeadler oder Kormorane. Im Zotzensee ankern wir, kochen uns ein kleines Mittagessen, füttern Enten, die irgendwie immer riechen, wo es etwas geben könnte ☺️ und legen dann den Rest der Strecke bis in den Mirower See zurück, wo wir an der Anlegestelle des Strandhotels anlegen und dort auf den schönen Sonnenuntergang warten. Bis dahin vertreiben wir uns die Zeit in dem wir bei einem Spaziergang in die Stadt Getränke auffüllen und eine Runde im See baden.

Kommentare zu: "Marina Wolfsbruch -> Mirower See … Entschleunigung nennt man das glaube ich heute ☺️" (6)

  1. Schööön. Da haben wir mal Urlaub gemacht, aber im Hotel Strandperle 🙂

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  2. Das klingt nach einem schönen Urlaub!

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  3. Das hört sich alles sehr schön an! Und schaut auch so aus!
    Viele Grüsse
    Christa

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  4. Wunderbar! Die Seen und Schleusen dort kenne ich noch gut von „früher“, wir haben viele Touren gemacht, allerdings mit dem Paddelboot. Kann mich noch erinnern, wie die Marina Wolfsbruch in den Jahren nach der Wende „entstand“ – so fremdartig, „kapitalistisch“, neu. Wir sind immer daran vorbeigepaddelt und haben neugierig in eine fremde Welt hineingeguckt 😉
    Unseren alten Stammcampingplatz am Prebelower See gibt es inzwischen leider nicht mehr.

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  5. Ich habe so einen Bootsurlaub [auf einem Narrowboat in England] einmal „Entdeckung der Langsamkeit“ genannt. Und absolut genossen.

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