Die ersten 10 000 Aufnahmen sind die schlechtesten. Helmut Newton

Der letzte Tempel in Saigon vor unserer Abreise ist ein ganz besonderer

und toppt in puncto Räucherwerk alles bisher gesehene. Hunderte Räucherspiralen hingen glimmend von den Decken, manche Räucher“stäbchen“, die die Gläubigen hier gerne auch im Dreierpack abbrannten, waren über 1 m lang und armdick; gesegnet und an die Mönche geopfert wurde hier alles – bis hin zu gebratenen Schweinen, Salat und Durian. Diesen „Duft“ werde ich nie vergessen!

Kommentare zu: "Vietnam Tag 14 – der letzte Tempel in Saigon … oder Viel hilft Viel!" (2)

  1. Irgendwie „schaurig-schön“. Ich bin froh, dass es nach wie vor sowohl keine „Duftfotos“ als auch keinen Online-Duftkanal gibt. 😜
    Deine ausführliche Online-Urlaubstour hat mir sehr gefallen. Danke dafür. 😊
    Sicher werdet ihr diesen Urlaub sehr, sehr lange in Erinnerung behalten.

    Gefällt 1 Person

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