Die ersten 10 000 Aufnahmen sind die schlechtesten. Helmut Newton

Zum Schluss der Ausstellung das Meisterstück: Das 15 m breite 1:24 Modell des Schlosses Hogwarts – bis ins kleinste Detail in einer an die schottischen Highlands erinnernden Umgebung ausgearbeitet.

86 Designer und Mitarbeiter waren mit dem Bau dieses Modells beschäftigt, das mit 2.500 Glasfaserlampen, die wie Laternen- bzw. Fackellicht flackern bestückt ist, Steinmauern und Felsen hat und mit echten Pflanzen und Bäume bepflanzt ist. Man kann in Ruhe um das Modell herumlaufen und geht bei diesem Rundgang ein Stockwerk nach unten, was den Eindruck des Berges auf dem Hogwarts steht, sehr gut vermittelt. Die Stimmung ändert sich bei diesem Rundgang ständig von Sommer zu Winter und Tag zu Nacht.

Wir waren 4 1/2 Stunden in der Ausstellung, konnten in dieser Zeit alles in Ruhe und mit nicht zu vielen Menschen gleichzeitig anschauen. Eine klare Empfehlung für jeden Harry Potter-Fan … und wer keiner ist, den werden die vielen Details und die Erläuterungen zu Filmtechniken und -tricks sicherlich genauso beeindrucken.

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