Die ersten 10 000 Aufnahmen sind die schlechtesten. Helmut Newton

Die Einsäulen- oder Einpfahlpagode ist eine der ältesten Pagoden in Hanoi und ist wegen ihrer außergewöhnlichen Bauweise ein Wahrzeichen der Stadt. 1049 ließ sie König Lý Thái Tông als 3 m langer Holztempel auf einem Baumstamm erbauen, die Rekonstruktion steht heute auf einem Betonsockel, inmitten eines künstlich angelegten Sees.

Der König ließ die Pagode so errichten, weil ihm im Traum die auf einer Lotusblüte sitzende Göttin der Barmherzigkeit Quan Âm erschien und einen lang ersehnten Sohn überreichte. Und tatsächlich wurde er kurze Zeit später Vater eines Jungen. Als Dank ließ er die Pagode in Form einer Lotusblüte inmitten eines Sees errichten. Gläubige können über eine kleine Treppe nach oben in die Pagode steigen.

Morgen: Am See des zurückgegebenen Schwertes und im Viertel der 36 Straßen

 

Kommentare zu: "Vietnam Tag 1 – Hà Nội – die Einsäulenpagode Chùa Một Cột" (1)

  1. Liebe Antje,
    das nenne ich mal ein wirklich feines „Dankeschön“ für eine eingetroffene Vorhersage.
    Guten Wochenstart und lieben Gruß
    moni

    Gefällt 2 Personen

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