Die ersten 10 000 Aufnahmen sind die schlechtesten. Helmut Newton

Da steht ein Pferd auf’m Flur …. ähhhhh auf´m Schlossplatz vor der Markgräflichen Residenz Ansbach! Anscavallo, ein überlebensgroßes Bronzepferd mit drei Augen, steht da schon seit fast einem Vierteljahrhundert, seit dem 25. Juli 1993. Das von Bildhauer Jürgen Goertz geschaffene Kunstwerk ist inzwischen trotz anfänglichem Widerstand der Ansbacher zum Wahrzeichen der Stadt geworden.

Das „Anscavallo“ (eine Wortschöpfung aus Ansbach und Kavallerie) ist Sinnbild für die
lange Tradition Ansbachs als Garnisonsstadt und symbolisiert die Verbindung von Tradition und Fortschritt. Die Plastik steht im vorderen Teil für die Technik, im hinteren Teil für die Natur, erinnert hier an barocke Reitpferde oder dort an ein Steckenpferd.
Ich habe meinen Führer durch die Residenz gefragt, warum es drei Augen hat. Die Ansbacher sagen, das Pferd würde nach vorn schauen und gleichzeitig wirft es sein drittes Auge auf das Regierungsgeschehen in der Residenz und beobachtet dieses kritisch. 😉

Kommentare zu: "Ansbach – das „Anscavallo“ 🐎" (3)

  1. kann leider mit dieser Art von Kunst wenig anfangen !!!

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  2. […] Lech und Malsche gegenüber und schauen einander an. Geschaffen wurden diese 1991 genau wie das Anscavallo zwei Jahre später von Prof. Jürgen Goertz. Zu „Malsche“ konnte ich nichts finden, bei […]

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