Die ersten 10 000 Aufnahmen sind die schlechtesten. Helmut Newton

Galawagen Ludwig II.

In den ehemaligen Stallungen des Schlosses Nymphenburg im Südteil des Schlosses befindet sich das Marstallmuseum.

(Wikipedia: Marstall (von althochdt.: marahstal, zusammengesetzt aus marah ‚Pferd (Mähre)‘ und stal ‚Stall‘) war ursprünglich eine Bezeichnung für einen Pferdestall eines Fürsten.)

Es beherbert eine umfangreiche Sammlung historischer Staats- und Galawagen, Prunkschlitten und Rüstungen der bayerischen Kurfürsten und Könige und zählt zu den weltweit bedeutendsten Sammlungen. Die Ausstelung zeigt die Fahrzeuge als Kunstwerke genauso wie die Entwicklung der Technik im Wagenbau.

Hier ist alles Gold, was glänzt!


 

Kommentare zu: "Schloß Nymphenburg – das Marstallmuseum … hier ist alles Gold, was glänzt!" (11)

  1. Feiner Anblick

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  2. ganz schön üppig. da kann man sehen, wo es was zu zeigen gab. 🙂

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    • Das ganze Nymphenburger Schloß ist eine wahre Pracht. Überm Marstallmuseum ist noch die Sammlung Nymphenburger Porzellan – davon gibts leider keine Fotos, alles ist hinter Glas und da spiegelts immer so. Da stehen auch so Schätzchen! Boah!
      Für die, die mit dem goldenen Löffel im Mund geboren wurden, war das schon toll!
      Bloß die vielen anderen, die vorm Schloss in ihren Dreckhütten lebten! ;-(

      Liebe Grüße an Dich!
      Antje

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  3. wow was für Karossen ! die „Maibach“ oder „Rolls Royce“ von damals ! Was so eine Kutsche wohl gekostet hat ??? LG Manni

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    • Musste ich auch denken, Manni. Und vor allem, dass die, die diese Kutschen gezimmert haben, in ihren Dreckhütten draußen vorm Schloss vermutlich gefroren und gehungert haben. Hauptsache der Fürst hat seinen Hintern in der Goldenen Kutsche aufs weich gepolsterte Kisselchen hocken können. Ungerechte Welt, oder?!

      Komm gut durch diesen Mittwoch! 😉
      Liebe Grüße
      Antje

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  4. *boaaaaaaaaaaaah…
    der blanke Wahnsinn !!!

    Meins ist dieses glänzende und goldene ja nicht, aber geschichtlich gesehen, eine ganz tolle Ausstellung.
    Wie schon geschrieben, man hat eben gezeigt, wer man war und was man besaß 😉

    Liebe und sonnig/goldene Grüße,

    Uschi

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