Die ersten 10 000 Aufnahmen sind die schlechtesten. Helmut Newton

Der Seelbrunnen am Kapellenplatz mit seinem ornamentierten Steinbecken, der Brunnensäule und der Rothenburger Minerva entstand nach 1600. Er diente zur Versorgung der Obdachlosen im Seelhaus, der ersten Pflegestation für Obdachlose.

Die Schutzgöttin Minerva – Göttin der Weisheit, der Strategie und des Kampfes, der Kunst, des Handwerks und der Handarbeit. Sie kommt aus der griechischen Mythologie und ist als Athene die Namensgeberin der Stadt Athen – thront in ein fränkisches Gewand gehüllt auf der Brunnensäule und hält Stadtwappen und einen Spiegel in den Händen, mit dem sie in die Seelen der Menschen schauen kann – daher vermutlich der Name „Seelbrunnen“.

 

Kommentare zu: "Minerva auf dem Seelbrunnen in Rothenburg ob der Tauber" (2)

  1. Solche Spiegel kann man gut brauchen.
    Einen feinen Tag wünsche ich dir liebe Antje.

    Gefällt 1 Person

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