Die ersten 10 000 Aufnahmen sind die schlechtesten. Helmut Newton

Wir fahren auf einem engen Sträßchen hinauf in das kleine Bergdorf Chlomos. Von dort hat man – hier ist die Insel sehr schmal – fast bin der gleichen Stelle einen Blick auf die Ost und die Westküste Korfus, im Westen noch zusätzlich auf große Olivenwälder und den Korission See. Der flache See erstreckt sich über etwa 5 km Länge und bis zu 1 km Breite und hat eine Fläche von gut 600 ha.

Die Venezianer ließen während ihrer Herrschaft auf Korfu einen Kanal zum Meer graben, der noch heute den See mit dem Meer verbindet. Damit wurde die zunehmende Versumpfung des Gebiets gestoppt und gleichzeitig die Fischzucht ermöglicht. Der Korission See ist ein Naturschutzgebiet und bekannt für seine Vogelwelt, zahlreiche Enten und Reiher überwintern hier. 

Wir fahren weiter an den Issos Beach. Der 7 km lange bis zu 30 m breite und helle Sandstrand – durch Dünen vom Korission See getrennt – und das glasklare Meer erinnern an die Karibik und wir genießen es, hier zu schwimmen, zu schnorcheln und den Surfern zuzuschaun. 

Toll sind auch die bizarren Dünen. 

Kommentare zu: "Korfu – der Korission See und die Dünen am Issos Beach" (6)

  1. Ein schöner Ort zum Entspannen.

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  2. Den see kenne ich nicht ! Schade da hab ich was verpasst !

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