Die ersten 10 000 Aufnahmen sind die schlechtesten. Helmut Newton

Sich auf Korfu zu verfahren geht nicht, sagt uns Ines, bei der wir unseren Leihwagen gebucht haben, es gibt nur wenige Straßen. Recht hat sie. Wir fahren weiter in den Norden und auch wenn ich an einer Abzweigung falsch abgebogen bin – naja, mit den Verkehrschildern haben es die Krofioten jetzt nicht so 😉 – ist der Umweg doch nur ein ganz kleiner und bringt uns vermutlich einen viel schöneren Ausblick unterwegs.

Wir fahren Richtung Sidari, einem typischen Urlauberort, fest in englischer Hand, was wir an den vielen Pubs entlang der Straße gut erkennen können. Weiter nach Peroulades und von dort einen unbefestigten, ausgespülten Feldweg zum Panorama-Café „The 7th Heaven“ direkt am Kap Drastis, welches seinem Namen alle Ehre macht!

Kap Drastis, die Nordwestspitze von Korfu, ist einer der spektakulärsten Plätze der Insel. Über Jahrtausende hat das Meer den Sandstein ausgewaschen, steile 100 m hohe Klippen begrenzen mehrere Buchten. Einen Eiskaffee später haben wir uns etwas an den gigantischen Ausblick gewöhnt, standen auch alle einmal mutig auf der überhängenden Glas-Aussichtsplattform und gehen die steile Steintreppe hinunter zum glasklaren warmen Meer mit handtuchschmalem Sandstrand. Toll, hier zu baden!!!

(Es hat was von Rügen … nur in richtig warm.)

Kommentare zu: "Korfu – der 7. Himmel am Kap Drastis" (6)

  1. Rügen mag ich auch in kalt:-) 🙂 🙂

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  2. super schön , kenn ich nicht aber würde mir auch sehr gefallen !!!

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