Die ersten 10 000 Aufnahmen sind die schlechtesten. Helmut Newton

  

Da ist er, Spaniens höchster Berg und Vulkan: der 3718 m hohe Teide. Wir haben ihn schon im Anflug aus den Wolken ragen sehen. Majestätisch! 

Aus Meershöhe kommend schrauben wir uns viele lange Serpentinen nach oben, fahren durch Europas höchstgelegene Kiefernwälder und machen bei den Roques de Garcia auf ca. 2.200 m im Teide-Nationalpark Halt. Vor uns der „Finger Gottes“, ein bizarrer Felsen. 

Nach 8minütiger Fahrt mit der Teide-Seilbahn sind wir auf 3.555 m und bei frischen 2 Grad. Es ist trocken, sonnig und windig. Die Luft ist spürbar dünner. 

Der Blick ist gigantisch, hinunter über schroffe Vulkanlandschaften bis zum Meer und noch weiter … das 34 km entfernte La Gomera ist zu sehen. 

  

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